30.01.2012 |

Besseres Klima im Schaltschrank

Finder Thermostat im Standardgehäuse (Baubreite 17,5 mm). Bild: Finder

Temperatur- und Feuchteregelung mit Thermostaten und Hygrostaten von Finder.

TREBUR-ASTHEIM (sp). Durch die zunehmende Miniaturisierung und Leistungsfähigkeit von elektrischen und elektronischen Bauteilen, nimmt nicht nur deren Wärmeabgabe zu. Die Komponenten reagieren auch zunehmend empfindlicher auf Temperaturschwankungen. Bereits im Planungsstadium von Schaltschränken sollte daher auf eine ausreichende und zuverlässige Temperatur- und Feuchteüberwachung geachtet werden. Mit dem Lieferprogramm ‚rund um den Schaltschrank‘ des Relaisspezialisten Finder lässt sich die sensible Elektronik schützen.

Neben Schäden durch Überhitzung und Kondenswasser, können auch starke Temperaturschwankungen zu Spannungsrissen, vor allem an Materialübergängen, führen. Um solche Schäden zuverlässig zu verhindern, bietet sich eine Kombination eines mechanischen oder elektronischen Überwachungsreglers mit einer Be- und Entlüftung oder einer Beheizung des Schaltschranks an.

Als einfache und kostengünstige Lösung bietet die Finder GmbH Festwertthermostate zum Ansteuern eines Filterlüfters oder einer Heizung an. Als Überhitzungsschutz hat der Relaisspezialist zudem Kombi-Thermostate im Angebot. Soll der Einschalttemperaturwert frei festgelegt werden können, kommen Vari-Thermostate zum Einsatz. Eine Neuentwicklung ist der Typ 7T.81 mit einer Baubreite von 17,5 mm im Standard-Reiheneinbaugehäuse für die Befestigung auf der 35 mm-Tragschiene.


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