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11.06.2010 |

Exklusiv-Umfrage AUTOMATICA: Welche Zwischenbilanz ziehen Sie als Aussteller?

<strong>Dr. Wolfgang Janssen, Geschäftsführer Technik und Produktion, Cloos</strong><br>Am heutigen zweiten Messetag merkt man, dass die Besucherzahlen steigen und Unternehmen mit konkreten Investitionsplanungen zu uns kommen. Seit den letzten zwei Quartalen investieren unsere Kunden wieder. Diesen verhaltenen Optimismus spüren wir auch auf der Messe, allerdings keine Euphorie. Die AUTOMATICA hat sich etabliert und verfügt hier über einen hervorragenden Standort. Das Spektrum der Hannover Messe ist für uns zu breit. Leitmesse für uns ist die ‚Schweißen und Schneiden‘ in Essen.

Dr. Wolfgang Janssen, Geschäftsführer Technik und Produktion, Cloos Am heutigen zweiten Messetag merkt man, dass die Besucherzahlen steigen und Unternehmen mit konkreten Investitionsplanungen zu uns kommen. Seit den letzten zwei Quartalen investieren unsere Kunden wieder. Diesen verhaltenen Optimismus spüren wir auch auf der Messe, allerdings keine Euphorie. Die AUTOMATICA hat sich etabliert und verfügt hier über einen hervorragenden Standort. Das Spektrum der Hannover Messe ist für uns zu breit. Leitmesse für uns ist die ‚Schweißen und Schneiden‘ in Essen.

<strong>Ernst Rauscher, Geschäftsführer, Rauscher GmbH: </strong><br>Verglichen mit 2008 beurteilen wir den Messeverlauf bislang deutlich schlechter, wir haben weniger Besucher und vor allem weniger qualifizierte Anfragen. Wir sind allerdings schon mit einer relativ niedrigen Erwartungshaltung hier angetreten. Unserem Eindruck nach ist die Bildverarbeitung auf der AUTOMATICA nicht mehr so präsent und dominant wie früher. Bei den Besuchern ist uns Internationalität nicht so wichtig. Die wichtigste Messe für uns ist die Vision in Stuttgart.

Ernst Rauscher, Geschäftsführer, Rauscher GmbH Verglichen mit 2008 beurteilen wir den Messeverlauf bislang deutlich schlechter, wir haben weniger Besucher und vor allem weniger qualifizierte Anfragen. Wir sind allerdings schon mit einer relativ niedrigen Erwartungshaltung hier angetreten. Unserem Eindruck nach ist die Bildverarbeitung auf der AUTOMATICA nicht mehr so präsent und dominant wie früher. Bei den Besuchern ist uns Internationalität nicht so wichtig. Die wichtigste Messe für uns ist die Vision in Stuttgart.

Wir sehen auf unserem Messestand sogar einen größeren Besucherandrang als 2008 und unser Messekonzept wird sehr gut angenommen. Sowohl Endkunden wie Systemhäuser haben konkrete Projekte, Budgets und Starttermine und keine Luftschlösser wie 2009. Meinem Eindruck nach haben wir sehr viele Besucher aus Osteuropa. Die AUTOMATICA ist für uns der Marktplatz für Roboter, hier haben wir das Fachpublikum. Aber auch die AMB oder die EMO sind Fanuc-Messen.

Gerald Mies, Geschäftsführer, Fanuc Robotics Deutschland GmbH Wir sehen auf unserem Messestand sogar einen größeren Besucherandrang als 2008 und unser Messekonzept wird sehr gut angenommen. Sowohl Endkunden wie Systemhäuser haben konkrete Projekte, Budgets und Starttermine und keine Luftschlösser wie 2009. Meinem Eindruck nach haben wir sehr viele Besucher aus Osteuropa. Die AUTOMATICA ist für uns der Marktplatz für Roboter, hier haben wir das Fachpublikum. Aber auch die AMB oder die EMO sind Fanuc-Messen.


Nach einem recht verhaltenen Start hat sich die Messe für uns deutlich gesteigert. Vor allem mit der Qualität der Besucher sind wir sehr zufrieden. Die AUTOMATICA ist für uns vor allem international sehr interessant. Sie ist für uns ‚die Entscheidermesse‘ und die Motek ‚die Entwicklermesse‘, deshalb haben wir dazu auch zwei unterschiedliche Messekonzepte. Man spürt eine Aufbruchsstimmung. Von den Besuchern hört man jetzt kein Gejammer mehr wie noch 2009 zum Beispiel auf der Motek.

Matthias Poguntke, Leitung Produktmanagement Greifsysteme, Schunk Nach einem recht verhaltenen Start hat sich die Messe für uns deutlich gesteigert. Vor allem mit der Qualität der Besucher sind wir sehr zufrieden. Die AUTOMATICA ist für uns vor allem international sehr interessant. Sie ist für uns ‚die Entscheidermesse‘ und die Motek ‚die Entwicklermesse‘, deshalb haben wir dazu auch zwei unterschiedliche Messekonzepte. Man spürt eine Aufbruchsstimmung. Von den Besuchern hört man jetzt kein Gejammer mehr wie noch 2009 zum Beispiel auf der Motek.


Wie immer war der erste Tag relativ ruhig, am heutigen zweiten Tag läuft es aber deutlich besser. Die Qualität der Kontakte ist sehr hochwertig, es gibt viele interessante Gespräche und Anfragen auch internationale. Insgesamt sehen wir den Verlauf der AUTOMATICA im Vergleich zu den anderen Jahren als stabil. Schon im Vorfeld der Messe konnte man eine Aufbruchsstimmung feststellen. Vieles, was zurückgestellt wurde, entscheidet sich jetzt und der Knoten platzt.

Cornelia Püschel, Geschäftsführerin, Püschel Automation GmbH & Co. KGWie immer war der erste Tag relativ ruhig, am heutigen zweiten Tag läuft es aber deutlich besser. Die Qualität der Kontakte ist sehr hochwertig, es gibt viele interessante Gespräche und Anfragen auch internationale. Insgesamt sehen wir den Verlauf der AUTOMATICA im Vergleich zu den anderen Jahren als stabil. Schon im Vorfeld der Messe konnte man eine Aufbruchsstimmung feststellen. Vieles, was zurückgestellt wurde, entscheidet sich jetzt und der Knoten platzt.

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