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05.04.2012 |

RWE darf mit Bau von Offshore-Windpark anfangen

RWE-Offshore-Windpark North Hoyle in Großbritannien: Wenn alles läuft wie geplant, kann RWE 2014 mit dem Bau eines großen Offshore-Windparks vor der Insel Juist beginnen (Bild: RWE Innogy).
RWE-Offshore-Windpark North Hoyle in Großbritannien: Wenn alles läuft wie geplant, kann RWE 2014 mit dem Bau eines großen Offshore-Windparks vor der Insel Juist beginnen (Bild: RWE Innogy).

RWE darf mit dem Bau eines Offshore-Windparks vor der Nordsee-Insel Juist anfangen. Innogy Nordsee soll eine Nennleistung von 1.000 Megawatt haben und wäre damit laut RWE der größte Windpark Deutschlands. Die Offshore-Anlage soll rund drei Mrd Euro kosten.

ESSEN (Dow Jones/ks)–Der Essener Energieriese hat den Park nach dem Kauf in drei Teile aufgeteilt. Für das erste Teilstück, Innogy Nordsee 1, hat das Bundesamt für Seeschiffahrt jetzt die Genehmigung erteilt. Der Park spiele eine “herausragende Rolle” für den Konzern, betonte Fritz Vahrenholt, Chef der Erneuerbaren-Tochter RWE Innogy.

Der kaufmännische Geschäftsführer Hans Bünting betonte, für eine Investitionsentscheidung brauche der Konzern noch “Planungssicherheit beim Netzanschluss und der Übernahme von Haftungsrisiken.” Dafür müssten die Vorschläge der Offshore-Arbeitsgruppe der Regierung schnell in Gesetzesform gegossen werden. Falls das passiert, wolle der Konzern ab Frühjahr 2014 bauen. Zur Zeit baut RWE Innogy nach eigenen Angaben in Europa Offshore-Parks mit einer Nennleistung von 1.000 Megawatt.

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