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22.03.2012 |

Gießtechnik: Mehr Effizienz, weniger Emissionen

Mit dem Verfahren High Efficiency Furnace verbessert Linde die Energieeffizienz und Emissionswerten von Gießerei-Schachtöfen beim Armaturen- und Rohrhersteller Düker.

Düsseldorf (rm). Das Verfahren reichert rückgeführtes Gichtgas mit reinem Sauerstoff an. Erste Ergebnisse einer Test-Installation haben die Erwartungen hinsichtlich deutlicher Energie-Einsparungen und entsprechend verbesserter Emissionen erfüllt.

Strengere rechtliche Vorgaben und zunehmende Vorbehalte der Anwohner beispielsweise gegenüber Geruchsemissionen stellen Betreiber von Schachtöfen vor Herausforderungen. Mit dem Inkrafttreten von Phase III des European Union Emission Trading System (EU ETS) im Jahr 2013 dürfte der diesbezügliche Innovationsdruck weiter zunehmen.

Für Düker in Karlstadt/Main war dies der Anlass, bei der Umrüstung seiner Kupolofenanlagen neue Wege zu gehen. Man wollte den Prozess durch die Anreicherung mit reinem Sauerstoff intensivieren und in Bezug auf die Gaswirtschaft entlasten. Als Anbieter technischer Gase stellt Linde in diesem Bereich Erfahrungen und Lösungen bereit. Beim angewandten Verfahren „High Efficiency Furnace (HEF)“ ist der Sauerstoff das Medium, um Gichtgas der Schmelzzone zuzuführen.

Die Grundlage dafür bildet die Sauerstofftechnik Highjet TDI von Linde, die seit ihrer Einführung im Jahr 1998 in rund 35 Heiß- und Kaltwind-Kupolöfen zum Einsatz kommt. Dabei wird reiner Sauerstoff über Lavaldüsen und eine spezielle Mischkammer eingebracht, um einen Teil des Primärwindes abzusaugen und als so genannten Injektorwind mit dem Sauerstoff über eine Lanze einzublasen. Dieser von der Primärwindmenge abgetrennte Anteil (Injektorwind) wird über den entstehenden Unterdruck geregelt angesaugt.

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