Will in Franken investieren: Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH (Bild: Bosch).

Will in Franken investieren: Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH (Bild: Bosch).

NÜRNBERG (ks). Wie aus dem Artikel in der Online-Ausgabe des Blattes hervorgeht, arbeiten in den Werken in Nürnberg, Ansbach und Gunzenhausen derzeit 6000 Beschäftigte. In ganz Franken sind es über 20000 Menschen.

Die für Autoindustrie tätigen fränkischen Standorte seien nach der Krise wieder „übervoll mit Aufträgen“. Lediglich in dem erst Mitte 2009 in Nürnberg eröffneten Werk für Großgetriebe für Windkraft-Anlagen laufe es nicht reibungslos, da der Windenergiemarkt an geringer Nachfrage und Überkapazitäten leide, ausgelöst unter anderem durch Finanzierungsprobleme auf Seiten der Investoren in Folge der Finanzkrise. Der Stuttgarter Top-Manager hofft dem Bericht zufolge aber, dass durch die zunehmende Fokussierung der öffentlichen Diskussion auf regenerative Energien auch der Windsektor der Bosch-Tochter Rexroth Aufwind bekommen werde. „Dann werden wir hier in der Region auch wieder Neueinstellungen vornehmen“, kündigte Fehrenbach laut dem Bericht an.