28.07.2009 | Produktivität
Anwender nutzen eine gemeinsame Datenbasis
BOPPARD-BUCHHOLZ (rm). Die Papenburger
Meyer Werft setzt eine serviceorientierte
Architektur (SOA) ein, wodurch
eine durchgängige Unterstützung
der Geschäftsprozesse durch das Aufrufen
von Softwarebausteinen unterschiedlicher
IT-Systeme (Services) realisiert
ist.
Anzeige
Anzeige
Weitere Aktuelle News
Automotive soll von Industrie 4.0 profitieren
Einer VDE-Studie zu Folge lässt Industrie 4.0 vorerst auf sich warten. Die Unternehmen sehen eine Realisierung nicht vor 2025. von Gunnar Knüpffer Industrie 4.0 wird kommen, allerdings nicht vor 2025. Acht von zehn Unternehmen und Hochschulen sehen dies so, nur eine Minderheit (zwei von zehn) glaubt an eine frühere Realisierung. Die grö mehr
Kärcher verkürzt Durchlaufzeit drastisch
Mit Pragmatismus und Menschenverstand reagiert Kärcher in Bühlertal auf rasantes Wachstum und saisonale Schwankungen. Beim Umzug in ein neues Fabrikgebäude wurde die Durchlaufzeit bei der Hochdruckreinigerfertigung reduziert. Sie betrug vorher ein Vielfaches. Sabine Leikep Obersontheim (gk). Die ursprüngliche Fabrik von Alfred Kärcher mehr
‚Kleinste Stückzahlen individuell produzierbar‘
Beim Produktionskongress 2013 der TUM skizzierten Fachleute, wo die Reise bei Industrie 4.0 hingeht. Nach Einschätzung von Bosch-Manager Dr. Ferber können künftig selbst kleinste Stückzahlen bei höchster Produktivität stark individualisiert werden. Gunnar Knüpffer München. „Für die Produktion bedeutet Industrie 4.0 vor allem mehr F mehr
‚Das Internet der Dinge nimmt den Menschen langweilige Routinearbeiten ab‘
Industrielle Produktion wird Bestandteil der deutschen Unternehmenslandschaft bleiben. Die Fabrik der Zukunft ist geprägt von kurzen Wegen, Transparenz und Flexibilität. von Sabine Leikep STUTTGART (gk). Automatisierung für immer kleinere Serien wird möglich, Intelligente Datenaufnahme, -speicherung und -verarbeitung unterstützen die St mehr
Anzeige



