Zeitarbeit verschafft dem Maschinenbau die notwendige Flexibilität: nicht nur in Krisen-, sondern auch in Boomzeiten. Bild: Fotolia

21.12.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Maschinenbau: Durch Zeitarbeit flexibel aufgestellt

Das große Thema der Jahresend-Pressekonferenz des VDMA war die Zeitarbeit im deutschen Maschinenbau. VDMA-Präsident Thomas Lindner hob die Bedeutung dieses Flexibilisierungsinstrumentes heraus und konnte mit Zahlen belegen, warum es so wichtig für seine Branche ist.

Automatisierte Antworten bezüglich eines Bestellauftragsfortschritts erhöhen die Rückmeldegeschwindigkeit (Bild: Fotolia).

26.08.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Kunden wollen Auftragsstatus in Echtzeit erfahren

Fortschrittliche Unternehmen lassen sich den Bestellauftragsfortschritt durch Lieferanten weiterleiten, um die möglichen Folgen einer ungenauen Lieferterminermittlung zu verringern. Das ermittelten VDMA und RWTH.

Für Manager im Bereich Betriebsorganisation ist das Thema Arbeitszeitflexibilität wichtiger geworden (Bild: Fotolia).

26.08.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Kapazitätsanpassung erfordert Flexibilität

Bei stiegendem Auftragseingang ist es notwendig, die Produktions- und Personalkapazität anzupassen. Deshalb ist das Thema Arbeitszeitflexibilität wichtiger geworden, ergab das Ifaa-Trendbarometer.

Professor Sascha Stowasser leitet das Ifaa, das das Trendbarometer erstellt hat (Bild: Ifaa).

26.07.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Flexibilität wird im Aufschwung wichtiger

Arbeitszeitflexibilität ist das zweitwichtigste Thema im aktuellen Trendbarometer des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft (Ifaa) in Düsseldorf, das der Fachzeitung Produktion exklusiv vorliegt.

Trumpf geht neue Wege bei der Arbeitszeitgestaltung (Bild: Trumpf).

21.06.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Bei Trumpf bestimmen Mitarbeiter ihre Arbeitszeit selbst

Je nach persönlichen Wünschen und Lebensphasen können die Beschäftigten zwischen 15 und 40 Wochenstunden arbeiten – anders als es Standard-Arbeitszeitverträge bisher erlauben.

Home-Office-Arbeitsplätze sind eine Möglichkeit, um sich als Arbeitgeber attraktiv zu machen. 87 % der von CFR befragten Firmen bieten dies an (Bild: Fotolia).

02.03.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Flexible Arbeitszeiten als Lockmittel

Egal ob es Sport- und Wellnessangebote, Home-Office-Arbeitsplätze oder Kinderbetreuungsplätze sind – Deutschlands Top-Arbeitgeber setzen immer stärker auf Extras, um neue Mitarbeiter zu gewinnen.

Durch eine so genannte pro-aktive Instandhaltung wird nach Ansicht des geschäftsführenden Gesellschafters der Piepenbrock Unternehmensgruppe die Anlagenverfügbarkeit erhöht (Bild: Piepenbrock).

24.02.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Instandhaltung als Flexibilitätsinstrument

Der geschäftsführende Gesellschafter von Piepenbrock warb auf der Konferenz Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit für nachhaltige Instandhaltung als Flexibilitätsinstrument.

Dieter Hundt: Zeitarbeit verleiht Unternehmen dringend benötigte Flexibilität (Bild: Sabrina Balzer).

27.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Das Geheimnis des Jobwunders

Mit einem abgestimmten Bündel an Flexibilisierungsmaßnahmen bewältigten die Unternehmensführer bei der Produktion-Konferenz die Krise und rüsteten sich für den Aufschwung.

24.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Siemens engagierte mehr als 1300 Zeitarbeitnehmer fest

Siemens und der Gesamtbetriebsrat haben vereinbart, dass Zeitarbeitskräfte nicht als Ersatz für die Stammbelegschaft eingesetzt werden sollen.

21.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Flexibilität bei den Arbeitszeiten stützte das Wachstum 2010

Flexible Arbeitszeiten haben in erheblichem Maße dazu beigetragen, dass die deutsche Wirtschaft nach der Krise so schnell wieder hohe Wachstumsraten erreichen konnte.

Muss mit Turbulenzen umgehen: Prof. Georg Fundel.

20.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Airport Stuttgart: Flexibel mit und ohne Krise

Vielen Unternehmen ist erst durch die Wirtschaftskrise bewusst geworden, dass sie flexible Arbeitszeitmodelle brauchen. Ganz anders war die Lage beim Airport Stuttgart. Flexibilität ist dort Grundvoraussetzung, damit überhaupt schwarze Zahlen geschrieben werden.

20.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Gesamtmetall: Beschäftigungswunder durch Zeitarbeit

Der Arbeitgeberverband Gesamtmetall hat Zeitarbeit als einen unverzichtbaren Bestandteil des deutschen ‘Beschäftigungswunders’ bezeichnet, der nicht zerstört werden dürfe.

20.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

IG Metall kritisiert Ausweitung von Leih- und Zeitarbeit

Die IG Metall hat Widerstand gegen die Ausweitung von Leiharbeit und befristeten Arbeitsverträgen angekündigt.

Es kam schlimmer als erwartet für Gerhard Rübling

19.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Krise stellt Flexibilität bei Trumpf auf den Prüfstand

Selbst gut positionierte Unternehmen wie der Ditzinger Maschinenhersteller Trumpf bekamen die Wucht der jüngsten Wirtschaftskrise zu spüren. Die Flexibilität wurde auf den Prüfstand gestellt. Schwachstellen kamen zum Vorschein.

Harald Krüger: Führung ist mehr als Zielsetzung und Einfahren von guten Ergebnissen

19.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

BMW: Emotionalität als Schlüssel zu Höchstleistung

Bei der BMW Group wird Führung in Zeiten des Wandels als wichtige Aufgabe betrachtet. Daraus ergab sich im Konzern ein antizyklisches Vorgehen während der Krise, indem in Weiterbildungsmaßnahmen für Führungskräfte investiert wurde.

Klaus Spitzley sieht mehr Flexibilität im Unternehmen als positiven Aspekt der Krise.

19.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Wittenstein: Flexibilität durch qualifizierte Mitarbeiter

Kalt erwischt von der Krise wurde die Wittenstein AG. Statt in Panik zu verfallen, nutzte das Unternehmen die Zeit der Flaute, um neue Strategien und Produkte zu entwickeln und Mitarbeiter zu qualifizieren.

Austausch unter Experten: Prof. Dr.-Ing Dieter Spath und Oskar Heer

18.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Geben und Nehmen – Flexibilität auf beiden Seiten bringt Erfolg

Das Spannungsfeld um die Flexibilität der Arbeit stand im Fokus der Konferenz “Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit”. Referenten aus der Praxis berichteten von ihren  Erfahrungen.

Arbeitgeberpräsident Hundt fordert klare Signale von der Politik zur Unterstützung des Aufschwungs

18.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Hundt fordert neue Willkommenskultur für ausländische Fachkräfte

Auf der Konferenz “Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit” in Stuttgart  forderte Arbeitgeberpräsident Professor Dieter Hundt Unterstützung durch die Politik für den Aufschwung nach der Krise.

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt analysiert den Arbeitsmarkt bei der Konferenz Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit (Bild: BDA).

10.01.2011 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Arbeitgeberpräsident Hundt hält die Keynote bei der Konferenz Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit am 18./19.1.

Wie sie in der Praxis Kapazitätsschwankungen bewältigen und dabei Flexibilisierungsinstrumente einsetzen, berichten Geschäftsführer und Personalvorstände führender Industrieunternehmen auf der Konferenz Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit am 18./19. Januar 2011 im Mövenpick Hotel Stuttgart Airport.

Professor Sascha Stowasser: „Flexibilität ist nicht immer optimal auf Bedarf abgestimmt.“ (Bild: IfaA)

21.12.2010 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Viele Automobilfirmen haben zuviel Flexibilität

Eine Reihe von Firmen hat zu flexible Arbeitszeitregelungen. Wieviel Flexibilität wirklich nötig ist, wird bei der Konferenz Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit erklärt: Anm.: 08191/125 433, Online-Anmeldung.

08.12.2010 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Jede zweite Firma will Mitarbeiter einstellen

Die Hälfte der deutschen Unternehmen will sich personell verstärken. Drei Viertel der Firmen rechnen mit höheren Einnahmen. Mit dem Thema beschäftigt sich auch der Kongress Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit vom 18./19.1.11 in Stuttgart, Anm. R. Kübler, Tel. 08191 /125 433, Fax 08191/125 404, Zur Anmeldung

03.12.2010 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

‚Nachholbedarf bei flexibler Beschäftigung‘

Deutschland hat laut Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt einen Nachholbedarf beim Einsatz flexibler Beschäftigungsformen. Dieter Hundt spricht bei der Konferenz Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit am 18./19.1.2011 in Stuttgart.

Die Unternehmen brauchen derzeit Flexibilität, um auf punktuelle Auftragsspitzen reagieren zu können (Bild: Imago).

25.11.2010 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Volatile Märkte erfordern Flexibilität

Deutsche Unternehmen haben noch einen Nachholbedarf bei flexiblen Beschäftigungsformen, sagt Arbeitgeber-Präsident Hundt. Sie brauchen Flexibilität, um Auftragsspitzen zu bewältigen.

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Professor Stowasser:

12.11.2010 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

Mit Maß zum Wettbewerbsvorteil

Wie Personalverantwortliche Instrumente zur Flexibilisierung der Arbeit optimal anwenden können, erfahren Personalverantwortliche am 18./19.1.2011 in Stuttgart (Tel. 08191/125 433).

Siegfried Gänßlen, HansGrohe:

30.09.2010 | Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit

“Wir können auf kurzfristige Schwankungen reagieren”

(gk) Bei HansGrohe schwankt der Auftragseingang stark. Deshalb hatte die Firma Flexibilitätsbedarf, sagt Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender von HansGrohe. Gänßlen spricht auch auf dem Kongress Wettbewerbsfaktor Flexibilisierung der Arbeit.

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