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Drei Prozent lichtleitende Fasern machen grauen Beton zu einem leuchtenden Werkstoff (Bild: Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH Aachen University).

20.02.2013

Verbundwerkstoffe: Leuchtender Beton

In dem neugegründeten ‚Center für High Performance Fiber Materials‘ der RWTH Aachen werden textile Verstärkungsmaterialien erforscht. Sie vereinfachen bereits heute die bislang extrem energieintensive Herstellung von Beton.mehr

EWM-Award für frische Ideen in der Schweißprozess-forschung Foto: EWM Hightec Welding

14.02.2013

Nachwuchswissenschaftler gesucht

Mit dem zum dritten Mal in Höhe von 30.000 Euro ausgelobten EWM-Award suchen der deutsche Hersteller von Lichtbogenschweißtechnik und der Branchenverband DVS junge Nachwuchswissenschaftler.mehr

Die 250-Kilowatt-Anlage am ZSW zur Erzeugung von erneuerbarem Wasserstoff und Methan, die Ende Oktober 2012 eingeweiht wurde.

15.01.2013

Power-to-Gas-Elektrolyse im Megawatt-Maßstab

In Stuttgart startet ein neues Forschungsprojekt zur Wasserstofferzeugung aus Ökostrom: ZSW (Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung) entwickelt Power-to-Gas-Elektrolyse im Megawatt-Maßstab.mehr

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Haben weitere konkrete F&E-Kooperationsprojekte für China in Millionenhöhe vorgestellt: Bundesforschungsministerin Annette Schavan und der chinesische Minister für Wissenschaft und Technologie, Wan Gang (Bild: Roland Magunia, Krafft Angerer).

18.12.2012

China braucht modernes deutsches Know-how

China ist auf dem Weg zur Forschungsnation. Wie sehr deutsche und chinesische Unternehmen davon profiteren könnten, zeigte sich auf der europäisch-chinesischen Wirtschaftskonferenz “Hamburg-Summit”.mehr

Den Prototyp für einen neuen Motor hat das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) im Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universität Hannover entwickelt.

17.12.2012

Neuer Flächenmotor macht Maschinen dynamischer

Das Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen präsentiert den Prototyp eines lineardirekten Motors, der zwei Antriebsrichtungen gleichzeitig bedienen kann.mehr

Vor allem der Patent-Europameister Deutschland kann vom neuen EU-Patent profitieren (Bild: Deutscher Zukunftspreis / Ansgar Pudenz)

12.12.2012

BDI begrüßt EU-Patent

Vom jüngst verabschiedeten EU-Paten kann vor allem der deutsche Mittelstand profitieren, erklärt der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI). Die Kosten können um rund 75% gesenkt werden, schätzt der Verband.mehr

Untersuchung von Katalysatoren in den Daimler-Labors: Die mit Abstand forschungsstärkste Branche ist und bleibt die Kfz-Industrie (Bild: Daimler).

06.12.2012

Unternehmen steigern Forschungsausgaben auf Rekordhoch

50,3 Mrd Euro haben die Unternehmen in Deutschland 2011 für Forschung und Entwicklung (FuE) ausgegeben – 7,2% mehr als im Vorjahr und soviel wie nie zuvor. Das ist das Ergebnis der aktuellen FuE-Erhebung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft.mehr

Gewinner der Dieselmedaille 2012 (v.l.n.r.): Dr. Jochen Opländer (WILO), Dr. Willi Steul (Deutschlandradio), Hans-Peter Stihl (STIHL), Andreas Deutsch (EZN), Dr. Christian Eckert (EZN). Bild: Michael Tinnefeld

03.12.2012

Dieselmedaillen 2012 vergeben

Das Deutsche Institut für Erfindungswesen hat die vier Träger der Dieselmedaille 2012 bekannt gegeben. Zusätzlich wurde auch Preis der Innovationsstiftung U. Sauer (ISUS) für herausragende wissenschaftliche Leistungen verliehen.mehr

Das Faserinstitut Bremen hat ein Verfahren entwickelt, bei dem Faserbündel dort gelegt werden, wo die Hauptkräfte durch Bauteile fließen (Bild: Faserinstitut).

13.11.2012

Faserverstärkte Thermoplaste beschleunigen die Produktion

Noch dominieren bei faserverstärkten Teilen die Duroplaste. Doch Thermoplaste können die Fertigung beschleunigen und liegen daher im Trend.mehr

Dr. Yashar Musayev (Mitte), Leiter Beschichtungszentrum bei Schaeffler, nahm den

26.10.2012

Gold für Schaefflers Oberflächen-Schichtsystem

Für ein neuartiges Oberflächen-Schichtsystem erhielt Schaeffler auf der diesjährigen Materialica in München den „Materialica Design + Technology Award 2012“ in Gold. Das Schichtsystem reduziert Reibung und Verschleiß von Bauteilen wie Wälzlagern in Maschinen oder Ventiltriebelementen in Automobilen.mehr

Friedrich Harleß erhält den IEC-Lord-Kelvin-Award 2012 (Bild:VDE)

19.10.2012

VDE/DKE-Normungsexperte erhält IEC-Lord-Kelvin-Award 2012

Der VDE/DKE-Normungsexperte Friedrich Harleß ist im norwegischen Oslo mit dem Lord-Kelvin-Award, der höchsten Auszeichnung der Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC), ausgezeichnet worden.mehr

Dr. Denner: „Im Internet der Dinge und Dienste stehen in den kommenden Jahren immer mehr Geräte und Systeme ohne menschliches Zutun im Kontakt.“ (Bild: Bosch)

10.10.2012

Bosch-Chef Denner: Menschen vernetzen

Die Robert Bosch GmbH bereitet sich auf Entwicklungen des Internet der Dinge mit einem neuen zentralen Forschungscampus vor.mehr

Dr. rer. nat. Siegfried Dais, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, Staatssekretäre Ernst Burgbacher (BMWi, MdB) und Dr. Georg Schütte (BMBF) sowie acatech Präsident Professor Henning Kagermann (v.l.n.r.) Bild: acatech/D. Ausserhofer

08.10.2012

Umsetzungsforum Industrie 4.0: Produktion steht vor radikalem Wandel

Prof. Dr. Henning Kagermann, acatech, gab den Startschuss für einen radikalen Umbau der deutschen Produktionslandschaft – für Industrie 4.0. In einem feierlichen Rahmen überreichte er Vertretern der Regierung Umsetzungsempfehlungen.mehr

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Erfordert eine besonders gute Abstimmung von Maschine, Werkzeug und Spannmittel: die Bearbeitung von Kurbelwellen auf der neuen N30 von Niles Simmons Industrieanlagen (Bild: NSI).

21.09.2012

Teamarbeit in der Werkzeugmaschine

Maschine, Werkzeug und Spannmittel müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein. Deshalb werden Neuentwicklungen häufig über die Forschung koordiniert.mehr

Der Student Hanns-Joachim Schmidt (l.) und der wissenschaftliche Mitarbeiter Dirk Wieser montieren das neue Automodell  ‚DrivAer‘ für mehrere Messreihen im Windkanal der TU Berlin. Das Modell wurde im Institut für Mathematik ausgedruckt (Bild: TU Berlin/Pressestelle/Ulrich Dahl).

17.09.2012

Das Auto, das aus dem 3D-Drucker kam

Im großen Windkanal der TU Berlin wird ein kleines, weißes Auto aus Gips und Epoxydharz getestet. Es ist 120 cm lang, 45 cm breit und 40 cm hoch und markiert vielleicht den Beginn eines neuen Forschungszeitalters am Fachgebiet für experimentelle Strömungsmechanik.mehr

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