05.04.2012 | Anwenderbericht/Praxis
Stahl-Systemhalle: Lager- und Produktionsfläche schnell erweitert

Innerhalb weniger Wochen plante und realisierte Losberger eine 15 m breite und 42 m lange Stahl-Systemhalle mit einer Traufhöhe von 4,00 m für RWS Railway Service, einen Spezialisten im Bereich elektrischer und elektronischer Komponenten für Schienenfahrzeuge.
Bad Rappenau-Fürfeld (rm). Denn ein Großauftrag an RWS erforderte eine zügige Erweiterung der bestehenden Produktionsflächen in Neuenhagen bei Berlin. Gefordert wurde, die neue Halle optisch der bereits bestehenden Produktionshalle anzupassen und so das Logistikzentrum in das Gesamtbild des Firmengeländes zu integrieren. Das neue Gebäude sollte nach der Fertigstellung, neben integrierten Büro- und Sozialräumen, mit Regalsystemen für die Lagerung von Fertigerzeugnissen und Schweißbaugruppen ausgestattet werden.
Um dies zu realisieren, wurde bei der Planung und Konzeption der isolierten Stahl-Systemhalle unter anderem die Dachneigung auf 22° analog zur Bestandshalle angepasst und ein Dachüberstand von 0,8 m an beiden Längsseiten berücksichtigt. Auch das Farbkonzept der Sandwichelemente in Dach und Wand, der beiden Sektionaltore, der Türen sowie der Fenster wurde nach dem Vorbild der nebenan stehenden Halle entwickelt.
In Zusammenarbeit mit dem Hausarchitekten erarbeitete Losberger ein Konzept für die neue Betriebsstätte und deren termingerechte Umsetzung, um dem Bauherrn die benötigten Flächen für den Großauftrag zeitnah zur Verfügung stellen zu können.
Wie geplant, wurde die 600 m² große Stahl-Systemhalle nach einer Montagezeit von zwei Wochen an RWS übergeben. Daher konnten die bauseitigen Innenausbauten für die Büro- und Sozialräume termingerecht beauftragt und das neue Gebäude zum vorgegebenen Zeitpunkt in Betrieb genommen werden.
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