szmtag

Firmen

04.11.2010 |

Alstom verdient wegen Übernahme von Areva-Sparte weniger

PARIS (Dow Jones)–Der französische Kraftwerksbauer Alstom hat im ersten Halbjahr seines Geschäftsjahres 2010/11 deutlich weniger verdient als erwartet. Dennoch bestätigte der Pariser Konzern sowohl seine Prognose für das laufende als auch für das kommende Geschäftsjahr. So soll die operative Marge zwischen 7% bis 8% erreichen.

Vor allem die Kosten aus der Übernahme der Energieübertragungsaktivitäten des französischen Atomkonzerns Areva SA belasteten den Gewinn. Wie die Alstom SA am Donnerstag mitteilte, sank das Nettoergebnis auf 401 Mio Euro von 562 Mio Euro im Vorjahr. Die Konsensschätzung der von Dow Jones Newswires befragten Analysten hatte auf 536 Mio Euro gelautet. Der Umsatz stieg dagegen um 8% auf 10,43 Mrd Euro.

Anzeige

Weitere Aktuelle News

Die Anzahl der Pkw Neuzulassungen entpricht in etwa dem Vorjahresniveau. - Bild: Kzenon/Fotolia.com

Deutscher Automarkt verliert im August an Schwung

Der deutsche Automarkt hat im August an Schwung verloren. Insgesamt wurden 213.100 Pkw neu zugelassen, was etwa dem Vorjahresniveau entspricht, teilte der Branchenverband VDA mit. mehr

Als neuer Großinvestor beim Roboter- und Anlagenbauer Kuka will der hessische Unternehmer Friedhelm Loh künftig die Geschicke des Augsburger Konzerns mitbestimmen. - Bild: Rittal

Neuer Großaktionär will bei Kuka Einfluß nehmen

Einem Medienbericht zufolge will Friedhelm Loh, der neue Großinvestor beim Augsburger Roboter- und Anlagenbauer Kuka, künftig mitbestimmen und Einfluss auf die personelle Besetzung der einzelnen Unternehmenorgane nehmen. mehr

Anzeige

VW steht einem Zeitungsbericht zufolge kurz vor der Genehmigung eines Automobilwerks in Thailand. - Bild: VW

Volkswagen plant Fabrik in Thailand

Ein Antrag von Volkswagen zum Bau einer Autoproduktion in Thailand könnte laut einem Pressebericht bald genehmigt werden. Der Antrag auf den Bau einer Fabrik in Hafennähe vor Bangkok schon Anfang nächster Woche entschieden werden. mehr

Die Erlaubnis zur Herstellung von Hochdruck-Wasserstofftanks erleichtert und beschleunigt die Produktion von Brennstoffzellenfahrzeugen. – Bild: Toyota

Toyota darf Hochdruck-Wasserstofftanks fertigen

Der japanische Automobilhersteller Toyota darf künftig Hochdruck-Wasserstofftanks für Brennstoffzellenfahrzeuge produzieren und die notwendigen Sicherheitsprüfungen selbst durchführen. mehr



Suchen