szmtag

26.03.2012 |

GM und Peugeot wollen vier neue Modelle entwickeln

GM-Hauptquartier in Detroit, Michigan: Peugeots Logistik-Tochter Gefco wird zu einem Hauptlieferanten von GM in Europa (Bild: General Motors).
GM-Hauptquartier in Detroit, Michigan: Peugeots Logistik-Tochter Gefco wird zu einem Hauptlieferanten von GM in Europa (Bild: General Motors).

Bis Oktober wollen General Motors (GM) und Peugeot vier gemeinsame Entwicklungsprojekte auf den Weg bringen, wie die französische Wirtschaftszeitung Les Echos mit Verweis auf eine Absichtserklärung beider Konzerne berichtet.

PARIS (Dow Jones/ks)–Laut Bericht könnten die Unternehmen einen auf Schwellenländer – höchstwahrscheinlich Lateinamerika – ausgerichteten gemeinsamen Kleinwagen auf den Markt bringen. Darüber hinaus stehen ein Kleinwagen mit geringem Kohlendioxidausstoß, ein Mittelklassewagen und eine Limousine auf dem Programm, wie die Zeitung weiter berichtet.

Auch die Zusammenarbeit beider Konzerne im Einkauf macht dem Zeitungsbericht zufolge Fortschritte. Ab April beliefert die Logistik-Tochter der Franzosen Gefco auch die GM-Töchter in Europa. Die Peugeot-Tochter wird so zu einem neuen Hauplieferant der Amerikaner in Europa.

Weder GM noch Peugeot waren kurzfristig für einen Kommentar zu erreichen.

Anzeige

Weitere Aktuelle News

Bislang war Russland der drittgrößte Markt für Opel. - Bild: UnitedPictures/Auto-Reporter.NET

Russland-Krise zwingt Opel zu Umbau

Der Autobauer Opel reagiert auf die Verwerfungen in Russland und baut das Geschäft um. "Im vergangenen Jahr war Russland unser drittgrößter Markt nach Großbritannien und Deutschland - aktuell steckt dieser Markt in ernsten Turbulenzen", sagt Opel-Chef Karl-Thomas Neumann. mehr

Die Zeit für ein reines Elektroauto ist noch nicht gekommen. Ohne entsprechende Infrastruktur sind Plug-in-Hybride wie unser A3 e-tron im Moment das beste Konzept. - Bild: Audi

Audi will jedes Jahr neues Plug-In-Modell

Zur Erreichung der strengen Emissionsvorgaben der EU setzt auch der Ingolstädter Premiumautobauer Audi wie die Konkurrenz von Daimler auf Plug-In-Hybride. mehr

Die Porsche Holding hat rund 55 Millionen US-Dollar in das US-Technologieunternehmen Inrix investiert. - Bild: Porsche

Porsche SE beteiligt sich an Inrix

Die Porsche Holding hat einen rund zehnprozentigen Anteil am US-Technologieunternehmen Inrix gekauft. Die Investitionssumme liege bei rund 55 Millionen US-Dollar, wie das Unternehmen mitteilte. mehr

Leif Östling:

VW-Nutzfahrzeug-Chef dämpft Erwartungen an Lkw-Allianz

Volkswagens Nutzfahrzeug-Chef Leif Östling sieht die ersten Erfolge einer engeren Verzahnung von Scania, MAN und Volkswagen Nutzfahrzeuge voraussichtlich nicht in den kommenden beiden Jahren. mehr



Anzeige

Suchen