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03.11.2011 |

Symposium Industrielle Kontraktlogistik

‚Kosten senken und flexibel reagieren‘ ist der Titel des Symposiums ‚Industrielle Kontraktlogistik‘ am 1. Dezember 2011 in Frankfurt, das von Produktion in Kooperation mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) veranstaltet wird.

FRANKFURT (hi). Der Bereich industrielle Kontraktlogistik ist der größte Teilmarkt der Logistik. Zu den Leistungen gehören Herstellung und Beschaffung von Vormaterialien, Komponenten und Zulieferungen und die Montage industrieller Vorprodukte, beispielsweise elektrotechnische und elektronische Komponenten. Oftmals werden unterschiedliche Logistikleistungen von Auftraggebern ausgeschrieben. Die Dienstleister bieten ihre Services dementsprechend in gebündelten Leistungspaketen an.

Die Wachstumsraten der Unternehmensumsätze sind mit über 6 % die höchsten in der Logistik. Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren wichtige Aspekte dieses Logistik-Bereiches. Dabei geht es unter anderem um die Frage, welche Dienstleistungen die Auftraggeber bei Ausschreibungen nachfragen oder was Einsteiger in diesem Segment besonders beachten müssen. Ein wichtiger und oft vernachlässigter Punkt in der Kontraktlogistik ist die Vertragsgestaltung. Es lauern viele Fallstricke, beispielsweise beim Letter of intent, bei Mengenregelungen oder in Bezug auf Fragen zu Haftung und Versicherung. Fachanwälte nehmen sich dieses Themas detailliert und fundiert an. Darüber hinaus referieren und diskutieren Führungskräfte aus namhaften Unternehmen wie beispielsweise PSI Logistics, Wincanton, Chemion Logistik oder CargoLine. Das Symposium findet im Mövenpick Hotel Frankfurt City statt, weitere Details gibt es unter www.dvz.de/kontraktlogistik.

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