szmtag

Firmen

27.09.2011 |

Thyssenkrupp prüft Beteiligung an Werk für Bleche in China

Thyssenkrupp erwägt den Bau eines Werks in China zusammen mit dem chinesischen Partner Ansteel (Bild: Thyssenkrupp).
Thyssenkrupp erwägt den Bau eines Werks in China zusammen mit dem chinesischen Partner Ansteel (Bild: Thyssenkrupp).

Die Thyssenkrupp AG prüft die Möglichkeit, sich am möglichen Bau eines Werks für oberflächenveredelte Bleche zum Einsatz in der Autoindustrie in China zu beteiligen.

FRANKFURT (Dow Jones/ks)–Die Teilnahme an einem möglichen Werksbau würde über das Joint Venture von Thyssenkrupp Steel Europe mit dem chinesischen Stahlhersteller Ansteel erfolgen, sagte am Dienstag ein Sprecher des deutschen DAX-Konzerns.

Über die Größenordnung einer möglichen Investition könne in diesem frühen Stadium noch keine Aussage getroffen werden.

Anzeige

Weitere Aktuelle News

Datron hat 2013 mit einem niedrigeren Ergebnis abgeschlossen, will aber im laufenden Jahr die Einnahmen und die Marge deutlich steigern. - Bild: Datron

Datron mit rückläufigem Ergebnis 2013

Die Datron AG hat 2013 mit einem niedrigeren Ergebnis abgeschlossen, will aber im laufenden Jahr die Einnahmen und die Marge deutlich steigern. mehr

Nach Steuern und Dritten verbuchte ThyssenKrupp damit zwischen Oktober und Dezember einen Fehlbetrag von 64 Millionen Euro. Im Vorjahr hatte der Nettoverlust des Gesamtkonzerns nur rund eine Million Euro betragen. - Bild: ThyssenKrupp

Altlasten zehren ThyssenKrupps operativen Gewinn auf

Der Stahl- und Technologiekonzern ThyssenKrupp hat im ersten Quartal seines Geschäftsjahres unter dem Strich einen deutlich höheren Verlust als im Vorjahr erlitten. mehr

Die EU erlaubt ThyssenKrupp Rückerwerb der einst verkauften Unternehmen Acciai Speciali Terni und Outokumpu VDM. - Bild: ThyssenKrupp

EU erlaubt ThyssenKrupp Rückkauf von Terni und VDM

Der deutsche Industriekonzern ThyssenKrupp hat von der EU grünes Licht zum Rückerwerb der einst verkauften Unternehmen Acciai Speciali Terni und Outokumpu VDM erhalten. mehr

Die größten Material-Einsparmöglichkeiten von bis zu 1,3 Mrd Euro bestehen einer aktuellen Studie zufolge in der Branche

Metallindustrie kann 2,3 Mrd Euro Materialkosten einsparen

Die deutsche metallverarbeitende Industrie könnte laut einer aktuellen Studie der TU Berlin bis zu 2,3 Mrd Euro an Material- und bis zu 600 Mio Euro an Energiekosten einsparen. Möglich wäre das durch ein nachhaltiges Ressourcenmanagement und neue Technologien in der Produktion. (ks). Die Wissenschaftler vom Fachgebiet Montagetechnik und Fabrikbetrieb und vom Logistik-Transferzentrum der TU Berlin nutzten [...] mehr



Suchen