Firmen

27.09.2011 | Metallverarbeitung

Thyssenkrupp prüft Beteiligung an Werk für Bleche in China

Thyssenkrupp erwägt den Bau eines Werks in China zusammen mit dem chinesischen Partner Ansteel (Bild: Thyssenkrupp).
Thyssenkrupp erwägt den Bau eines Werks in China zusammen mit dem chinesischen Partner Ansteel (Bild: Thyssenkrupp).

Die Thyssenkrupp AG prüft die Möglichkeit, sich am möglichen Bau eines Werks für oberflächenveredelte Bleche zum Einsatz in der Autoindustrie in China zu beteiligen.

FRANKFURT (Dow Jones/ks)–Die Teilnahme an einem möglichen Werksbau würde über das Joint Venture von Thyssenkrupp Steel Europe mit dem chinesischen Stahlhersteller Ansteel erfolgen, sagte am Dienstag ein Sprecher des deutschen DAX-Konzerns.

Über die Größenordnung einer möglichen Investition könne in diesem frühen Stadium noch keine Aussage getroffen werden.

Anzeige

Anzeige

Weitere Aktuelle News

Hochofen in Brasilien macht Thyssen-Krupp Probleme

Das brasilianische Thyssen-Krupp-Werk in Sepetiba in der Nähe von Rio de Janeiro arbeitet derzeit Medienberichten zufolge nur mit der Hälfte seiner Kapazität (Bild: Thyssen-Krupp).

Noch mehr Probleme für Thyssen-Krupp in seinem zum Verkauf stehenden Stahlwerk in Brasilien: Die Thyssen-Tochter CSA teilte mit, einer der beiden Hochöfen habe derzeit wegen "Prozessinstabilitäten" Betriebsschwierigkeiten. von Matthias Goldschmidt und Jörgen Camrath, Dow Jones Es werde daran gearbeitet die Hindernisse zu beseitigen. Z mehr

Voestalpine steigert Gewinn um mehr als ein Viertel

Trotz geringerer Umsätze hat Voestalpine sein Ergebnis deutlich gesteigert (Bild: Voestalpine).

Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine hat in einem schwierigen Umfeld sein Ergebnisse im abgelaufenen Geschäftsjahr gesteigert. (Dow Jones/ks). Der Gewinn nach Steuern kletterte in den zwölf Monaten per Ende März um mehr als ein Viertel auf 522 Mio Euro. Mit 1,44 Mrd Euro übertraf das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen mehr

Klöckner & Co weitet Stellenabbau aus

2000 statt der zuvor angekündigten 1800 Stellen sollen nun bei Klöckner & Co wegfallen (Bild: Klöckner).

Der Stahlhändler Klöckner & Co baut angesichts der anhaltenden Stahlkrise in Europa noch mehr Stellen ab als bislang geplant. von Hendrik Varnholt, Dow Jones (ks). In der laufenden Restrukturierung will das Unternehmen bis Ende 2013 nun mehr als 2.000 seiner etwa 10.000 Arbeitsplätze streichen, wie Vorstandschef Gisbert Rühl zu Beg mehr

Salzgitter will keine Sparten verkaufen

Salzgitter will auch an verlustreichen Sparten festhalten (Bild: Salzgitter).

Der Stahlhersteller Salzgitter plant eine Sanierung ohne den Verkauf von Konzernteilen. Das sagte Vorstandschef Heinz Jörg Fuhrmann auf der Hauptversammlung in Braunschweig. von Hendrik Varnholt, Dow Jones (ks). Selbst Salzgitters "kritischsten Fall", die notleidende Profilstahlabteilung, wolle das Unternehmen "selbst sanieren". Wie das ko mehr



Suchen