• Platz 10: Shaanxi Heavy-duty Automobile Group aus China (105.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehört unter anderem die Marke Shacman. - Quelle: Statista/Bild: Andshel/Wikipedia)

    Platz 10: Shaanxi Heavy-duty Automobile Group aus China (105.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehört unter anderem die Marke Shacman. - Quelle: Statista/Bild: Andshel/Wikipedia)

  • Platz 9: Tata aus Indien (130.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). - Quelle: Statista/Bild: Tata

    Platz 9: Tata aus Indien (130.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). - Quelle: Statista/Bild: Tata

  • Platz 8: Beiqi Foton Motor aus China (139.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). - Quelle: Statista/Bild: Charles01/Wikipedia

    Platz 8: Beiqi Foton Motor aus China (139.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). - Quelle: Statista/Bild: Charles01/Wikipedia

  • Platz 7: Paccar aus den USA (14.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zur Gruppe gehören unter anderem die Marken DAF, Kenworth und Peterbilt. - Quelle: Statista/Bild: DAF

    Platz 7: Paccar aus den USA (14.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zur Gruppe gehören unter anderem die Marken DAF, Kenworth und Peterbilt. - Quelle: Statista/Bild: DAF

  • Platz 6: CNHTC aus China (159.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehört unter anderem die Marke Sinotruk. - Quelle: Statista/Bild: Meysam/Wikipedia

    Platz 6: CNHTC aus China (159.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehört unter anderem die Marke Sinotruk. - Quelle: Statista/Bild: Meysam/Wikipedia

  • Platz 5: VW Group aus Deutschland (165.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehören unter anderem die Marken MAN und Scania. - Quelle: Statista/Bild: VW

    Platz 5: VW Group aus Deutschland (165.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehören unter anderem die Marken MAN und Scania. - Quelle: Statista/Bild: VW

  • Platz 4: First Automotive Works (FAW) aus China (167.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehört auch die Marke Jiefang. - Quelle: Statista/Bild: FAW

    Platz 4: First Automotive Works (FAW) aus China (167.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehört auch die Marke Jiefang. - Quelle: Statista/Bild: FAW

  • Platz 3: Volvo aus Schweden (174.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehört unter anderem auch Renault Trucks. - Quelle: Statista/Bild: Volvo

    Platz 3: Volvo aus Schweden (174.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehört unter anderem auch Renault Trucks. - Quelle: Statista/Bild: Volvo

  • Platz 2: Dongfeng aus China (220.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehört auch die Marke fengshen. - Quelle: Statista/Bild: DMC

    Platz 2: Dongfeng aus China (220.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehört auch die Marke fengshen. - Quelle: Statista/Bild: DMC

  • Platz 1: Daimler aus Deutschland (371.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehören unter anderem die Marken Mercedes Trucks, Freightliner, Western Star, Blamat Benz und Mitsubishi Fuso. - Quelle: Statista/Bild: Daimler

    Platz 1: Daimler aus Deutschland (371.000 verkaufte Einheiten im Jahr 2015). Zum Unternehmen gehören unter anderem die Marken Mercedes Trucks, Freightliner, Western Star, Blamat Benz und Mitsubishi Fuso. - Quelle: Statista/Bild: Daimler

Die Brummi-Branche hat schwierige Jahre hinter sich, doch der Absatz schwerer Lkw zieht weltweit wieder an. Dabei behauptet ein deutscher Truckerbauer den Platz an der Spitze für sich - und zwar unangefochten, wie unsere Bildergalerie zeigt.

Der Absatz von Nutzfahrzeugen ist übrigens auch in Europa den 18. Monat in Folge gestiegen. Im Juni wurden in der Europäischen Union sowie in Island, Norwegen und der Schweiz insgesamt 231.175 Nutzfahrzeuge verkauft, ein Anstieg von 13,1 Prozent, wie der Herstellerverband Acea mitteilte.

Fast alle große Märkte verzeichneten dabei zweistellige Wachstumsraten. In Großbritannien stieg der Absatz nach dem Votum zum Austritt aus der Europäischen Union aber nur um 2,8 Prozent. Deutschland lag mit einem Plus von 11,1 Prozent im unteren Mittelfeld. Eine fallende Nachfrage verzeichneten nur kleinere Märkte wie Bulgarien oder die Schweiz.

Dow Jones Newswires