In der Studie des Center of Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen, die das "Handelsblatt" am Montag exklusiv präsentierte, zieht ein Volumenautobauer an der gesamten Konkurrenz vorbei. Mit einer Ebit-Marge von 9,6 Prozent belegt die VW-Tochter Skoda die Top-Position, gefolgt von Ford Motor und GM.

Der Autobauer aus dem tschechischen Mlada Boleslav läßt mit seinem Ergebnis sogar die drei großen Premiumautobauer BMW, Audi und Mercedes hinter sich.

Als Fazit hält Ferdinand Dudenhöffer von CAR fest, daß alle europäischen Autobauer im ersten Halbjahr zulegen konnten. Entspannung ist allerdings nicht in Sicht. Der harte Wettbewerb wird die Renditen in den nächsten Monaten ausbremsen, so der Autoprofessor aus Duisburg. Absatzrekorde sind nun einmal kein Garant für Rekordgewinne.

Den ersten Teil der Topmargen der Premiumautobauer lesen Sie hier!

Ferdinand Dudenhöffer
Ferdinand Dudenhöffer: "Der Wettbewerb wird weiterhin hart bleiben, das bremst die Renditen." - Bild: Youtube/Zeiss

Mit Material von Handelsblatt