• Fahrer Axel Gerhard ist zu Beginn der Testreihe das Außengelände der Sensor+Test abgefahren. Erst nachdem er die Strecke 'per Hand' getrackt hat, übernimmt das Fahrzeug die Kontrolle. Die Antenne auf dem Dach des Fahrzeugs hilft bei der Navigation. - Bild: Sabine Spinnarke

    Fahrer Axel Gerhard ist zu Beginn der Testreihe das Außengelände der Sensor+Test abgefahren. Erst nachdem er die Strecke 'per Hand' getrackt hat, übernimmt das Fahrzeug die Kontrolle. Die Antenne auf dem Dach des Fahrzeugs hilft bei der Navigation. - Bild: Sabine Spinnarke

  • Die Partner AMFD, Dewetron, GeneSys und Stähle installierten in dem Test-BMW drei Aktorik-Systeme für Gas, Bremse und Lenkung. Mit Hilfe der Robotersysteme von Stähle fährt der BMW selbstständig und ermöglicht so objektive Tests der installierten neuen Assistenzsysteme. - Bild: Sabine Spinnarke

    Die Partner AMFD, Dewetron, GeneSys und Stähle installierten in dem Test-BMW drei Aktorik-Systeme für Gas, Bremse und Lenkung. Mit Hilfe der Robotersysteme von Stähle fährt der BMW selbstständig und ermöglicht so objektive Tests der installierten neuen Assistenzsysteme. - Bild: Sabine Spinnarke

  • Auf der Rückbank des Testfahrzeugs platziert steht ein GPS-gestütztes Kreisel-System für Fahrdynamikmessungen von GeneSys. In Kombination mit dem performanten Datenerfassungssystem von Dewetron und dem Fahrroboter von Stähle können ADAS Tests in höchster Präzision und Flexibilität durchgeführt werden. - Bild: Sabine Spinnarke

    Auf der Rückbank des Testfahrzeugs platziert steht ein GPS-gestütztes Kreisel-System für Fahrdynamikmessungen von GeneSys. In Kombination mit dem performanten Datenerfassungssystem von Dewetron und dem Fahrroboter von Stähle können ADAS Tests in höchster Präzision und Flexibilität durchgeführt werden. - Bild: Sabine Spinnarke

  • Mit Hilfe der GPS Daten kann das Fahrzeug auf etwa einem bis drei Meter genau navigieren, das ist den Testpiloten nicht genau genug. Auf der Wiese steht eine weitere Antenne, mit ihr reduziert sich die Ungenauigkeit auf wenige Zentimeter - würden nicht immer wieder die Bäume für Störungen sorgen. - Bild: Sabine Spinnarke

    Mit Hilfe der GPS Daten kann das Fahrzeug auf etwa einem bis drei Meter genau navigieren, das ist den Testpiloten nicht genau genug. Auf der Wiese steht eine weitere Antenne, mit ihr reduziert sich die Ungenauigkeit auf wenige Zentimeter - würden nicht immer wieder die Bäume für Störungen sorgen. - Bild: Sabine Spinnarke

  • Testpilot Axel Gerhard erklärt den Insassen, wie das Fahrzeug nun die Teststrecke abfährt. Auf dem Monitor lässt sich beobachten, wie das Fahrzeug sich immer wieder den Begrenzungslinien nähert und sofort gegensteuert. – Bild Sabine Spinnarke

    Testpilot Axel Gerhard erklärt den Insassen, wie das Fahrzeug nun die Teststrecke abfährt. Auf dem Monitor lässt sich beobachten, wie das Fahrzeug sich immer wieder den Begrenzungslinien nähert und sofort gegensteuert. – Bild Sabine Spinnarke

  • So ganz traut der Testpilot den Fähigkeiten der technischen Systeme wohl nicht: seine Hand schwebt knapp über dem Lenkrad, um schnell eingreifen zu können - vielleicht liegt ihm aber auch nur die Sicherheit der Passagiere am Herzen?  - Bild: Sabine Spinnarke

    So ganz traut der Testpilot den Fähigkeiten der technischen Systeme wohl nicht: seine Hand schwebt knapp über dem Lenkrad, um schnell eingreifen zu können - vielleicht liegt ihm aber auch nur die Sicherheit der Passagiere am Herzen? - Bild: Sabine Spinnarke

Bosch testet selbstfahrenden Tesla auf der A81

Mit einem Tesla Model S testet Bosch das autonome Fahren außerhalb der Labors: Einer in Stuttgart, der baugleiche Zwilling im kalifornischen Paolo Alto.

Ausgerüstet mit Messgeräten, Sensoren und Instrumenten sind Erprobungsfahrzeuge normalerweise sofort als solche zu erkennen. Bei den neuen Tesla Model S, die seit kurzem den Bosch-Fuhrpark erweitern, ist das anders. mehr...