• Additive Fertigungsverfahren: 3D-Druck verändert derzeit die traditionelle Fertigung und spielt eine immer wichtigere Rolle in der Ersatzteilproduktion. Im additiven Fertigungsverfahren müssen die unterschiedlichen Materialeigenschaften beachtet werden, die sich nach den zu erstellenden Bauteilen richten. Bei zunehmender Individualisierung und Spezialisierung in den Fertigungsverfahren wird Losgröße eins mit 3D-Druckverfahren wirtschaftlich.  Diese zielführend und gewinnbringend einzusetzen ist die Aufgabe des Studiums. Vor allem Experten für die Bedienung der großen 3D-Druck-Systeme werden händeringend gesucht. Dieser Studiengang wird an der Hochschule Schmalkalden angeboten und ist an anderen Universitäten Teil einer Ausbildung. So bietet zum Beispiel die Universität Paderborn Additive Manufacuring im Rahmen der Partikelverfahrenstechnik an. - Bild: Wikipedia, Rauhul Varma

    Additive Fertigungsverfahren: 3D-Druck verändert derzeit die traditionelle Fertigung und spielt eine immer wichtigere Rolle in der Ersatzteilproduktion. Im additiven Fertigungsverfahren müssen die unterschiedlichen Materialeigenschaften beachtet werden, die sich nach den zu erstellenden Bauteilen richten. Bei zunehmender Individualisierung und Spezialisierung in den Fertigungsverfahren wird Losgröße eins mit 3D-Druckverfahren wirtschaftlich. Diese zielführend und gewinnbringend einzusetzen ist die Aufgabe des Studiums. Vor allem Experten für die Bedienung der großen 3D-Druck-Systeme werden händeringend gesucht. Dieser Studiengang wird an der Hochschule Schmalkalden angeboten und ist an anderen Universitäten Teil einer Ausbildung. So bietet zum Beispiel die Universität Paderborn Additive Manufacuring im Rahmen der Partikelverfahrenstechnik an. - Bild: Wikipedia, Rauhul Varma

  • Computervisualistik: In der Computervisualistik werden Bilder maschinell verarbeitet und deren Daten dann visuell dargestellt. Ein Ziel besteht darin, Maschinen mit künstlicher Intelligenz zu entwickeln, um komplexe Zusammenhänge zu erfassen und diese auch virtuell sichtbar zu machen. Beispiele hierfür sind Sicherheits- und Zugangssysteme, Computertomographien oder Bilder von Wettersatelliten. Mögliche Studienorte sind Magdeburg und Koblenz. - Bild: Microsoft

    Computervisualistik: In der Computervisualistik werden Bilder maschinell verarbeitet und deren Daten dann visuell dargestellt. Ein Ziel besteht darin, Maschinen mit künstlicher Intelligenz zu entwickeln, um komplexe Zusammenhänge zu erfassen und diese auch virtuell sichtbar zu machen. Beispiele hierfür sind Sicherheits- und Zugangssysteme, Computertomographien oder Bilder von Wettersatelliten. Mögliche Studienorte sind Magdeburg und Koblenz. - Bild: Microsoft

  • Data Science: Unternehmen sammeln heute sehr viele Daten, allein an der Verwertbarkeit und den Analysemöglichkeiten mangelt  es häufig noch. In Zeiten von IoT (Internet der Dinge), Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz hängt der Unternehmenserfolg zunehmend davon ab, ob das Business auf Datenspezialisten zurückgreifen kann, die Big Data Analytics in die Prozesse integrieren. Auch in den nächsten Jahren werden Studenten dieses Fachs heiß begehrt sein. Die TU Dortmund bietet Data Science als Bachelor-Studium an, den Master kann man unter anderem in München oder Darmstadt bekommen. - Bild: IBM

    Data Science: Unternehmen sammeln heute sehr viele Daten, allein an der Verwertbarkeit und den Analysemöglichkeiten mangelt es häufig noch. In Zeiten von IoT (Internet der Dinge), Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz hängt der Unternehmenserfolg zunehmend davon ab, ob das Business auf Datenspezialisten zurückgreifen kann, die Big Data Analytics in die Prozesse integrieren. Auch in den nächsten Jahren werden Studenten dieses Fachs heiß begehrt sein. Die TU Dortmund bietet Data Science als Bachelor-Studium an, den Master kann man unter anderem in München oder Darmstadt bekommen. - Bild: IBM

  • Sicherheit in der IT: Bei sensiblen Daten wird die IT-Sicherheit immer wichtig bleiben. Durch zunehmende Vernetzung zwischen Unternehmen und Kunden erhöhen sich die Risiken. Nur Unternehmen, die für Datensicherheit sorgen, bewahren sich das Vertrauen ihrer Kunden. Zugleich hängt gerade in der Produktion alles davon ab, dass die IT-Systeme nicht gehackt werden können. Der Studiengang lehrt den Umgang mit sensiblen Daten und wie Schutz vor Datenmissbrauch und Security-Angriffen funktioniert. Angeboten wird der Studiengang von der Ruhr-Universität Bochum, an der Uni Saarland gibt es den Bachelor für Cybersicherheit. Die Uni Lübeck bietet den Bachelor-Studiengang IT-Sicherheit an, ab 2019 soll auch der Master dazukommen. - Bild: Kaspersky

    Sicherheit in der IT: Bei sensiblen Daten wird die IT-Sicherheit immer wichtig bleiben. Durch zunehmende Vernetzung zwischen Unternehmen und Kunden erhöhen sich die Risiken. Nur Unternehmen, die für Datensicherheit sorgen, bewahren sich das Vertrauen ihrer Kunden. Zugleich hängt gerade in der Produktion alles davon ab, dass die IT-Systeme nicht gehackt werden können. Der Studiengang lehrt den Umgang mit sensiblen Daten und wie Schutz vor Datenmissbrauch und Security-Angriffen funktioniert. Angeboten wird der Studiengang von der Ruhr-Universität Bochum, an der Uni Saarland gibt es den Bachelor für Cybersicherheit. Die Uni Lübeck bietet den Bachelor-Studiengang IT-Sicherheit an, ab 2019 soll auch der Master dazukommen. - Bild: Kaspersky

  • Mensch-Computer-Systeme: Bereits heute unterstützten Computer in vielen Bereichen wie Verkehr, Medizin und der  Produktentwicklung den Menschen, teilweise könnten die Human-Machine-Systeme künftig sogar den Menschen immer weitgehender ersetzen. Im Studium geht es um die Bedienbarkeit von Technik, sodass Menschen und Computer optimal miteinander interagieren können. Unter anderem bieten die Unis München und Hamburg diesen Studiengang auch unter dem Namen Mensch-Computer-Interaktion an. - Bild: Tesla

    Mensch-Computer-Systeme: Bereits heute unterstützten Computer in vielen Bereichen wie Verkehr, Medizin und der Produktentwicklung den Menschen, teilweise könnten die Human-Machine-Systeme künftig sogar den Menschen immer weitgehender ersetzen. Im Studium geht es um die Bedienbarkeit von Technik, sodass Menschen und Computer optimal miteinander interagieren können. Unter anderem bieten die Unis München und Hamburg diesen Studiengang auch unter dem Namen Mensch-Computer-Interaktion an. - Bild: Tesla

  • Bionik: Motor für Innovation. Unter Bionik versteht man die Verbindung zwischen Biologie und Technik. Die Wissenschaft versucht sich Dinge der Natur als Vorbild zu nehmen. Als Beispiele gelten zum Beispiel die Saugnäpfe eines Oktopus, ein Klettverschluss, der eine Klette als Vorbild hat oder Lack, der aus einer Lotusblüte entwickelt wurde. Unter anderem bieten die Universitäten in Bocholt und Bremen diese Ausbildung an. - Bild: Festo

    Bionik: Motor für Innovation. Unter Bionik versteht man die Verbindung zwischen Biologie und Technik. Die Wissenschaft versucht sich Dinge der Natur als Vorbild zu nehmen. Als Beispiele gelten zum Beispiel die Saugnäpfe eines Oktopus, ein Klettverschluss, der eine Klette als Vorbild hat oder Lack, der aus einer Lotusblüte entwickelt wurde. Unter anderem bieten die Universitäten in Bocholt und Bremen diese Ausbildung an. - Bild: Festo

  • Interfacedesign: Das Interface ist die Schnittstelle zwischen Anwender und Computer, sie sollte möglichst intuitiv und übersichtlich sein. Ein gutes Interface erleichtert die Bedienung von Navigationssystemen, Fahrkartenautomaten, Bankterminals oder Mobiltelefonen. An der Fachhochschule Potsdam kann man das Fach mit Abschluss Bachelor studieren. - Bild: Deutsche Bahn AG, Günther Bauer

    Interfacedesign: Das Interface ist die Schnittstelle zwischen Anwender und Computer, sie sollte möglichst intuitiv und übersichtlich sein. Ein gutes Interface erleichtert die Bedienung von Navigationssystemen, Fahrkartenautomaten, Bankterminals oder Mobiltelefonen. An der Fachhochschule Potsdam kann man das Fach mit Abschluss Bachelor studieren. - Bild: Deutsche Bahn AG, Günther Bauer

Durch Digitalisierung, Robotik und Künstliche Intelligenz werden bis 2025 rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze wegfallen, zugleich sollen aber 1,5 Millionen andere Arbeitsplätze entstehen: So die vorsichtige Schätzung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Das bedeutet, dass sich viele Beschäftigte neu orientieren und jüngere Menschen genau hinschauen müssen, auf welches Pferd sie bei ihrer Ausbildung setzen wollen. Wir haben uns umgesehen, welche zukunftsträchtigen Studiengänge es gibt - und wo sie angeboten werden. 

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