Industrie 4.0 Vernetzung

Product Lifecycle Management (PLM) ebnet den Weg zu einer bedarfsgerechten Fertigung im Sinne von Industrie 4.0. - Bild: Pixabay

Product Lifecycle Management (PLM) verbindet unterschiedliche IT-Systeme und -Architekturen in einer einheitlichen Umgebung, mit der Produkte von der ersten Idee über die Entwicklung, das Prototyping und die Fertigung bis hin zum Nutzungsende begleitet werden. PLM ermöglicht eine durchgängige Planung, Simulation, Analyse und Optimierung eines Produkts über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

Das Whitepaper ‚Product Lifecycle Management mit Zukunft‘ zeigt auf, welche Vorteile eine zukunftsfähige Ende-zu-Ende PLM-Umgebung bringt, wie diese zu gestalten ist und wie T-Systems beim Ausbau solcher Lösungen als Partner behilflich ist.

T-Systems ist einer der europäischen Top-Anbieter für PLM-Lösungsintegration und unterhält umfassende Partnerschaften mit namhaften Systemherstellern wie Aras, Dassault Systèmes, PTC und Siemens PLM sowie verschiedenen Anbietern von CAD- und CAE-Produkten.

Warum sollte bei der PLM-Integration mit einem IT-Service-Partner zusammengearbeitet werden?

Komplexe und in übergreifenden Systemen vernetzte Produkte entstehen heute häufig in Entwicklungsverbünden unter Einbeziehung weltweiter Lieferketten. Die am Entstehungsprozess eines Produkts beteiligten Partner haben in der Regel bereits eigene Architekturen und Software-Welten im Einsatz, häufig auf Basis sehr spezifischer Anforderungen der einzelnen Partner. Um die PLM-Umgebungen dieser Partnerverbünde in eine Industrie-4.0-taugliche PLM-Umgebung für den gesamten Produktlebenszyklus zu überführen, ist die IT- und Service-Kompetenz eines unabhängigen IT-Service-Partners erforderlich.

Welche Services T-Systems anbietet, wie Prozesse über Fachdisziplinen und Lieferketten integriert werden und wie dabei individuelle Anforderungen berücksichtigt werden können, erläutert das Whitepaper.

Welche Vorteile bringt PLM?

Die Vorteile von Ende-zu-Ende PLM-Gesamtarchitekturen werden in dem Whitepaper ebenfalls ausführlich erläutert. Diese sind beispielweise:

  • Steigerung der Produktivität
  • Reduzierung der Entwicklungs- und Produktionskosten
  • Vereinfachung der bedarfsgerechten Fertigung
  • Erhöhung von Qualität und Zuverlässigkeit
  • Optimierung von Produkteigenschaften

Gerade Digitale Zwillinge spielen für das Management von Produkten über den Gesamtlebenszyklus eine immer wichtigere Rolle, da sie Betriebsdaten des realen Produktes für die Erreichung der genannten Ziele zugänglich und auswertbar machen. T-Systems integriert Digitale Zwillinge z.B. mit Hilfe gemanagter IoT-Plattformen und Datenanalyseverfahren in bestehende PLM-, aber auch in ERP- und CRM-Systeme.

Auch PLM aus der Cloud kann, gerade in Entwicklungsverbünden mit stark variierenden Bedarfen an Rechenkapazitäten und projektspezifischen Arbeitsplätzen, viele Vorteile bringen. Welche das sind, erfahren Sie im Whitepaper.

Hier können Sie das Whitepaper ‚Product Lifecycle Management mit Zukunft‘ herunterladen.

Sie wollen PLM Produkte selbst erleben?

Besuchen Sie die Contact Open World 2019 vom 26. bis 27. Juni in München. Unter dem Motto 'Energizing your digital business' beleuchten internationale Branchenexperten, Praktiker und Pioniere die Potenziale digitaler Wertschöpfung in Produktentwicklung, Produktion und Service.