Rohrer Group

Das Team von Rohrer konnte die typischen vier Phasen eines SAP-Projektes – Explore (oder Analyse), Realize (Implementierung), Deploy (Vorbereitung auf den Echtbetrieb) und Run (Betrieb) – wesentlich verkürzen. - Bild: Rohrer Group

„Das Schöne bei einem Wechsel in die Cloud ist, dass es eigentlich keine technischen Voraussetzungen gibt. Man braucht nur einen Rechner mit Internet-Zugang.“ Davon ist jedenfalls Michael Perfler überzeugt. Er ist Business Unit Manager SAP beim Systemhaus S&T, das für den steirischen Industrieservices-Anbieter Rohrer die Migration auf SAP S/4HANA Cloud umsetzt. Konkret: Das Unternehmen verlagert die Standardprozesse aus FiCo sowie Logistik in die Cloud, das selbstentwickelte ERP-System wird über Schnittstellen angebunden.

Vor wenigen Tagen gingen die ersten Standorte live. Derzeit zeigen sich die typischen Umgewöhnungserscheinungen, wie Perfler sagt. So brauchen einzelne Anwender zusätzliche  Berechtigungen und an der einen oder anderen Schnittstelle muss nachjustiert werden.

Wie die Migration technisch umgesetzt wird und warum das Team vom ersten Customizing bis zum Go Live nur 12 Wochen brauchte lesen Sie hier.

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Beim Reifenhersteller Continental rückt die Vision von der Industrie 4.0 in greifbare Nähe. Eine der Sparten von Continental ist die Herstellung von Luftfedern, die in den Schwingungsdämpfern für Pkw, Lkw, Schienenfahrzeugen und Industriemaschinen eingesetzt werden. Diese weltweit operierende Sparte dient nun als Testfall für den digitalen Wandel.

Wie Continental den Weg zur Smart Factory anpackt, lesen Sie hier.