IT-Sicherheit Security Daten

„Es mangelt an Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten, und das nehmen nicht nur die für die Sicherheit zuständigen IT-Experten wahr, sondern auch diejenigen, die für Geschäftsbereichs-IT und operativen Betrieb zuständig sind“, kommentiert IDC den Stand in vielen Unternehmen. - Bild: AdobeStock/Nmedia

| von Susan Galer, SAP News Center

Eine von SAP gesponserte Studie von IDC zur IT-Sicherheit hat ergeben, dass nur 33 Prozent der Unternehmen einen Prozess für Schwachstellenanalyse und -management implementiert haben, um Sicherheitslücken in Unternehmensanwendungen zu schließen. Dabei nannten fast 40 Prozent der Befragten das Schließen von Sicherheitslücken als hohe Priorität.

Diese Diskrepanz war einer von mehreren interessanten Fakten, über die ich mich kürzlich in meinem Webinar Securing the Intelligent Enterprise mit zwei Sicherheitsexperten unterhalten habe. Dies sind meine drei wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Gespräch:

1. Sicherheit muss Teamsache sein

Robyn Westervelt, Research Director of Security and Trust bei IDC, hat beobachtet, dass Unternehmen mit dem Siegeszug von Hybrid- und Multi-Cloud-Umgebungen zunehmend mit schon lange bekannten Problemen konfrontiert werden. Sie müssen sich damit befassen, wie sie mit Verschlüsselung umgehen und Anwendungen vor Sicherheitsrisiken schützen sollen. Neu ist, dass IT-Sicherheitsexperten diese Herausforderungen nicht mehr allein bewältigen müssen...

Warum das so ist und welche grundlegenden Sicherheitsmaßnahmen nicht übersehen werden dürfen, lesen Sie hier.

 

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