Daten

Wer Daten lediglich als ein notwendiges Mittel zur Abwicklung von Geschäftsprozessen betrachtet, verkennt womöglich das gewaltige Potenzial, das in ihnen steckt. - Bild: Adobe Stock/monsitj

Die Masse der Daten, die im Zuge der zunehmenden Digitalisierung erzeugt werden, nimmt exponentiell zu und erreicht Dimensionen, die noch vor wenigen Jahren unvorstellbar waren. Das Internet of Things, mobile Geräte wie Smartphones und Tablets, Soziale Netzwerke, Online-Shops, Autos und Maschinen mit hunderten Sensoren erzeugen täglich ein enormes Datenaufkommen. Allein in den vergangenen beiden Jahren wurden mehr Daten produziert, als in all den vorhergehenden Jahren zusammen; schon 2020 werden mehr als 50 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden sein.

Viele Unternehmen stellen sich dementsprechend die Frage, wie sie die stetig anschwellende Datenflut bewältigen sollen. Wer dabei aber die Daten lediglich als ein notwendiges Mittel zur Abwicklung von Geschäftsprozessen betrachte, verkenne das gewaltige Potenzial, das in ihnen steckt, erklären die beiden Forscher Martin Fadler und Professor Christine Legner von der Universität Lausanne. 

Sie beschäftigten sich im Rahmen einer gerade erschienen Studie eingehend mit der Frage, wie es gelingen kann, die Masse der Daten, die unweigerlich auf die Unternehmen zurollt, so zu nutzen, dass aus ihnen Unternehmenswert entsteht.

Wie das gelingt, lesen Sie hier.