Daten

Die Informationsflut nimmt weiter zu: Laut einer aktuellen IDC-Studie soll das weltweite Datenvolumen bis 2030 auf 175 Zettabyte steigen – eine Zahl mit 21 Nullen. - Bild: Adobe Stock/spainter_vfx

Fernseher, Röntgengeräte, Fitnessarmbänder oder Produktionsmaschinen – im vergangenen Jahr waren weltweit schätzungsweise rund 21 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden. Und es werden täglich mehr: 2022 sollen es Marktforschern zufolge bereits über 50 Milliarden sein.

Anders gesagt: Die Zahl der Objekte und Sensoren im Internet der Dinge (Internet of Things/IoT) wird sich innerhalb der nächsten drei Jahre mehr als verdoppeln. Und alle funken Informationen! Schon jetzt werden allein im Internet minütlich 3,4 Millionen Gigabyte an neuen Daten produziert. „Wer es schafft, aus dieser Datenflut relevante Informationen zu generieren und diese in einen wertschöpfenden Kontext zu bringen, wird am Markt künftig die Nase vorn haben“, ist Ramin Mirza, Head of Platform & Technologies bei SAP Deutschland überzeugt und erklärt wie das geht.

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