Artificial Intelligence

Ohne KI kann Big Data nicht beherrscht werden. - Bild: Pixabay

| von Wolfgang Kräußlich

Die Zahlen sprechen für sich: Im Jahr 2020 werden durch IoT-Geräte 40-mal mehr Daten gespeichert, als man in privaten und Public Clouds findet. Laut Cisco generieren die unterschiedlichsten Smart Devices weltweit rund 600 Zettabyte an Daten – ein Zettabyte entspricht einer Milliarde Terabyte!

Industrieunternehmen mit vernetzten Anlagen stehen nun vor der Herausforderung, aus diesen Datenmengen einen Nutzen zu ziehen. Doch welchen Nutzen haben Anwender genau? Wie lässt er sich am effizientesten heben und welche technischen Voraussetzungen braucht es dafür? Was hat das alles mit Edge Computing und künstlicher Intelligenz zu tun und wie lassen sich daraus neue Geschäftsmodelle entwickeln?

Im Podcast mit Wolfgang Huse gehen wir diesen Fragen nach. Sie erfahren, warum man Edge-Computing-Projekte anders angehen muss als klassische IT-Projekte, welchen Zweck Microservices und Container haben und wie eine so genannte DevOps-Kultur Unternehmen helfen kann.

Wolfgang Huse
Wolfgang Huse

Wolfgang Huse ist Fachinformatiker für Systemintegration und als IT-Generalist weit herumgekommen. Er kennt die Welt der Systemhäuser ebenso wie die Sorgen der Endkunden und war bei einem Service-Provider fürs Rechenzentrum verantwortlich. Heute ist er Solution Architect bei Nutanix und dort spezialisiert auf DevOps-Automatisierung sowie IoT und Edge-Computing.