Infineon Smart Textiles

Mit Partnern aus der Textil- und Bekleidungsbranche implementiert Infineon Mikroelektronik-Schaltungen in smarten Textilien bzw. Kleidung. -Bild: Infineon

Wearables sind elektronische Miniatursysteme, die man am oder im Körper tragen kann. Mit Walkmans und Hörgeräten, aber auch Herzschrittmachern gab es in den 70er Jahren die ersten Wearables. Inzwischen sind sie dank Miniaturisierung, Kommunikationsmöglichkeiten der Bausteine und kostengünstiger App-Technologie weiter verbreitet.

Bekannt sind vor allem die Fitness-Armbänder und Smartwatches. Um weitere Produkte zu entwickeln, betreiben nicht nur Unternehmen aus der Computerbranche einen erhöhten Forschungsaufwand.

Smart Medicine

Hohe Dynamik herrscht derzeit in der Medizintechnik (Smart Medicine). Mit Augmented Reality-Brillen haben Wearables auch im industriellen Umfeld Einzug gehalten. Man spricht etwa von Smart Textiles, Smart Glasses oder Smart Watches.
In 2016 betrug das Marktvolumen für Wearables laut Marktforschungsunternehmen IDC 13,4 Mrd US-Dollar und im Jahr 2019 wird es auf das Dreifache angewachsen sein, auf 44 Mrd US-Dollar. IDC erwartet außerdem 237 Mio Devices, die in 2017 ausgeliefert werden.

Unzureichende Batterieleistung

Technologisch ist die Batterieleistung derzeit das größte Problem, doch auch Elektronik und Wasser sind natürliche Feinde der Elektronik und können großen Schaden anrichten.
Außerdem fehlt derzeit vielen Produkten noch der Nutzwert.