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Durch das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT), ändert sich auch das Bild der Logistik. Bild: SAP

Sobald ein Kunde etwas bestellt hat, geht es beim Produzenten Schlag auf Schlag. Im Lager werden die Waren herausgesucht, zugeordnet und für den Transport gebündelt. Vor der Lagerhalle wartet ein LKW bereits an der richtigen Rampe auf die Beladung. An diversen Ecken im Prozess fließen Informationen darüber ein, wann die Ware verfügbar ist, abgeholt werden kann und das Lager wieder aufgefüllt werden sollte.

Parallel dazu wechseln die Aufträge im Unternehmen von „offen“ auf „erledigt“ mit der Angabe, wann das Produkt den Kunden erreichen wird. Im Idealfall weiß der Hersteller schon vor der Bestellung, wie viel Bedarf wohl in den kommenden Monaten zu erwarten ist.

IoT und „real time“: Weit mehr als Science-Fiction

Science-Fiction ist das im Zeitalter der Datenverarbeitung in „real time“ und des Internet of Things (IoT) nicht, sondern immer häufiger Realität in produzierenden oder Handelsunternehmen. Dies gilt besonders für Fälle, in denen der Kunde seine – etwa online bestellten – Produkte innerhalb von weniger als einem Tag einfordert. Viele einzelne Innovationen sorgen dafür, dass die Prozesse von der Bestellung bis zur Auslieferung der Produkte nicht ins Stocken geraten und das Produkt den Kunden zum angekündigten Zeitpunkt erreichen.

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Auf dem SAP-Infotag Lager- und Transportmanagement am 11. Oktober 2016 in Mannheim zeigen u. a. Kunden wie Evonik, BayWa und Volkswagen, was sie unter vernetzter Logistik verstehen. Zum Programm und zur Anmeldung geht es hier.