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SAP Predictive Engineering Insights baut auf der Digital-Twin-Technologie auf, die SAP durch die Übernahme von Fedem Technology erworben hat. - Bild: Fotolia.de/zapp2photo

SAP Predictive Engineering Insights ist Bestandteil von SAP Leonardo und macht durch seine laufenden, digitalen Live-Kontrollen und Analysen physische Inspektionen überflüssig. Die Lösung kombiniert ein technisches Standardverfahren zur sensordatenbasierten Berechnung von Kräften, Belastungen und Materialermüdung mit einer leistungsfähigen 3D-Software, die Einblicke in die Geräte grafisch darstellt. Durch die Verknüpfung von technischen Echtzeiteinblicken mit zentralen Geschäftsprozessen und anderen Gerätemanagementlösungen von SAP Leonardo wie SAP Predictive Maintenance and Service und SAP Asset Intelligence Network können Kunden die operative Effizienz verbessern.

„Intelligente, vernetzte Geräte führen heute zu Effizienz- und Leistungssteigerungen und weiteren Verbesserungen in einer wachsenden Zahl an Branchen“, sagte Dan Miklovic vom US-amerikanischen Marktforschungsunternehmen LNS Research. „Möglich wird all dies durch einen digitalen Zwilling, der Konstruktionsmodelle mit Vorhersageanalysen, Handlungsempfehlungsanalysen sowie Einblicken in die Leistung und Zuverlässigkeit der Geräte verknüpft. Künftig werden Unternehmen, die auf diese Möglichkeiten setzen, profitabler sein und mit ihren intelligenten, vernetzten Geräten ihren Kunden einen besseren Service bieten können. Dadurch wird ihr Marktanteil steigen.“

SAP Predictive Engineering Insights baut auf der Digital-Twin-Technologie auf, die SAP durch die Übernahme von Fedem Technology erworben hat. Die Lösung sorgt für eine höhere Verfügbarkeit und Leistung von Anlagen und steigert somit deren Effektivität. Darüber hinaus ermöglicht sie mit Big-Data-Analysen und Simulationen ein Live-Management der Anlagenleistung. Die Möglichkeiten von SAP Predictive Engineering Insights zeigt dieses Video.

Industrie-4.0-Vision eines Netzwerks digitaler Zwillinge

„Diese Lösung setzt unsere Industrie-4.0-Vision eines Netzwerks digitaler Zwillinge um. Sie soll unseren Kunden helfen, die Geräteleistung und -zuverlässigkeit mithilfe von technischen Einblicken zu prognostizieren und zu verbessern“, sagt Hans Thalbauer, SAP Senior Vice President, IoT und Digital Supply Chain. „Wir ermöglichen ein virtuelles Netzwerk sicherer und verteilter Erfassungssysteme, Echtzeit-Zusammenarbeit in der gesamten digitalen Logistikkette, die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle und modernste Analysen.“

SAP entwickelt ein Netzwerk digitaler Zwillinge, um die virtuelle, physische, betriebliche und kommerzielle Darstellung von Anlagen und Produkten miteinander zu synchronisieren. Das Netzwerk soll die Voraussetzungen dafür schaffen, dass Kunden Innovationen schneller umsetzen, die Betriebsleistung und die Fehlerdiagnostik optimieren, den Servicebedarf prognostizieren und die Entscheidungsfindung im gesamten Netzwerk verbessen können.

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