3D-Modelle aus dem Drucker ermöglicht der Mcor IRIS von May+Spies. Bild: May+Spies

3D-Modelle aus dem Drucker ermöglicht der Mcor IRIS von May+Spies. Bild: May+Spies

Wo bislang Kunststoff, Metall oder Gips eingesetzt wurden, verwendet der Mcor Iris die klassischen Materialien der Druck- und Papierindustrie: Papier, Leim und Druckfarbe. “Der Mcor IRIS verbindet unseren klassischen Rohstoff Papier mit absoluter Hightech und höchster Wirtschaftlichkeit. Wir sind daher stolz darauf, unseren Kunden diese zukunftsweisende Innovation anbieten zu können”, kommentiert Geschäftsführer Dr. Heinrich Spies.

Der 3D-Papierdruck belastet weder Mensch noch Umwelt. Papier ist ein nachwachsender Rohstoff, Tinte und Klebstoff sind auf Wasserbasis hergestellt und sowohl Modell als auch Abfallreste sind über das herkömmliche Altpapier vollständig recyclingfähig. Es entstehen keine Gase oder Feinstaub und der Druckvorgang ist leise, sauber und gesundheitlich unbedenklich.

Der Bedarf an 3D-Druck ist in zahlreichen Branchen vorhanden. Mit dem Mcor IRIS können z.B. Produktdesigner Prototypen schnell und kostengünstig herstellen. Somit werden Produktentwicklungszyklen verkürzt und Gesamtkosten gesenkt. Aber auch Architekten und Messebauer haben Bedarf an der Herstellung präziser und preiswerter Modelle. Und auch für den Formenbau bietet der 3D-Druck zahlreiche Einsatzmöglichkeiten.

Das Dürener Familienunternehmen May+Spies hat das Potenzial dieses innovativen Verfahrens erkannt und hat seit Januar den Vertrieb der Mcor 3D-Drucker für Deutschland, Österreich und die Schweiz übernommen.

May+Spies/Sebastian Moser