Schweißer

In der deutschen Industrie werden mehr Stellen aufgebaut. - Bild: Pixabay

Der Einkaufsmanagerindex (PMI) der Industrie stieg auf 59,3 Punkte von 58,1 im Vormonat, wie das IHS Markit Institut bei einer zweiten Veröffentlichung mitteilte.

Im Zuge des ersten Ausweises war ein Indexanstieg auf 59,4 Punkte berichtet worden. Volkswirte hatten im Mittel mit einer Bestätigung des ersten Ausweises gerechnet. Ab 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum. Produktion und Auftragseingang legten mit beschleunigten Raten zu, und auch der Stellenaufbau blieb überdurchschnittlich stark. Die Ergebnisse basieren auf der monatlichen Befragung von rund 500 Einkaufsleitern und Geschäftsführern der verarbeitenden Industrie in Deutschland.

Eurozone setzt Wachstumskurs fort

Der Aufschwung im verarbeitenden Gewerbe der Eurozone hat im August an Schwung gewonnen. Der Einkaufsmanagerindex (PMI) für den Sektor legte auf 57,4 Punkte zu, wie das IHS Markit Institut bei einer zweiten Veröffentlichung mitteilte. Schon bei der ersten Veröffentlichung war ein Wert von 57,4 Zähler ausgewiesen worden, Volkswirte hatten eine Bestätigung dieses ersten Ausweises erwartet.

Im Juli hatte der Index bei 56,6 Punkte gelegen. Ab 50 Zählern signalisiert das Konjunkturbarometer ein Wachstum. Die Ergebnisse basieren auf der Befragung von rund 3.000 Industrieunternehmen aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, den Niederlanden, Österreich, Irland und Griechenland. Diese Länder repräsentieren etwa 90 Prozent der industriellen Geschäftstätigkeit in der Eurozone.