BIP Europa Euroraum

Das Wirtschaftswachstum im Euroraum hat sich abgeschwächt. - Bild: Pixabay

Damit wurde das Ergebnis der ersten Schätzung wie erwartet bestätigt. Im ersten Quartal war das BIP um 0,6 Prozent gestiegen.

Wachstumsspitzenreiter des Euroraums unter den größeren Volkswirtschaften war erneut Spanien, dessen BIP im zweiten Quartal um 0,7 (zuvor: 0,8) Prozent stieg. In Deutschland schwäche sich das Wachstum auf 0,4 (0,7) Prozent ab, in Frankreich auf 0,0 (0,7) Prozent und in Italien ebenfalls auf 0,0 (0,3) Prozent.

Auf Jahressicht erhöhte sich die Wirtschaftsleistung des Euroraums wie schon im erster Veröffentlichung gemeldet um 1,6 (zuvor: 1,7) Prozent.

Das BIP der EU-28 stieg um 0,4 (0,5) Prozent auf Quartals- und 1,8 (1,8) Prozent auf Jahressicht. Die höchsten Wachstumsraten unter den größeren Volkswirtschaften meldeten Großbritannien mit 0,6 (0,4) Prozent und Polen mit 0,9 (minus 0,1) Prozent.

Detaillierte Daten, die auch Revisionen der Vorquartale beinhalten können, wird Eurostat am 6. September veröffentlichen.