LUXEMBURG (Dow Jones/ks)–Volkswirte hatten einen Anstieg um 2,2% erwartet. Zugleich bestätigte Eurostat den Ordereingang für Oktober mit einem Plus von 1,4% gegenüber dem Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat stiegen die Auftragseingänge in der Eurozone im Berichtsmonat um 19,9%, nach einem Zuwachs um 14,8% im Oktober. Ökonomen hatten ein Plus von 17,5% prognostiziert.

In der gesamten EU nahmen die Auftragseingänge im November auf Monatssicht um 1,6% zu. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen sie um 18,9%. Im Oktober hatten sie sich gegenüber dem Vormonat um 0,4% erhöht. Im Jahresvergleich waren sie um 14,0% gestiegen.

Im Vergleich zum Vormonat stiegen die Auftragseingänge für Investitionsgüter im November im Euroraum um 1,8% und in der EU-27 um 2,8%. Vorleistungsgüter erhöhten sich um 1,3% in beiden Gebieten. Gebrauchsgüter verringerten sich im Euroraum um 0,9% und in der EU-27 um 0,1%. Verbrauchsgüter fielen um 1,5% beziehungsweise 0,6%.

Im Jahresvergleich stiegen die Auftragseingänge für Vorleistungsgüter im November im Euroraum um 23,3% und in der EU-27 um 22,8%. Investitionsgüter wiesen einen Anstieg von 22,0% beziehungsweise 20,2% auf. Gebrauchsgüter nahmen im Euroraum um 6,0% und in der EU-27 um 9,3% zu. Verbrauchsgüter erhöhten sich um 5,3% beziehungsweise 3,0%.