Neben dem IfW haben auch andere Institute ihre Wachstumsprognosen zuletzt gesenkt

Neben dem IfW haben auch andere Institute ihre Wachstumsprognosen zuletzt gesenkt. - Bild: Alex/fotolia

Für das kommende Jahr sei unverändert mit 2,3 Prozent Wachstum zu rechnen, heißt es in der am Donnerstag in Kiel verbreiteten Prognose. Im laufenden Jahr erwarte das IfW nun 2,0 Prozent Wachstum, das sind 0,5 Punkte weniger als bisher.

Die Kieler Forscher sind damit optimistischer als die meisten ihrer Kollegen von anderen Instituten oder Institutionen, die bereits in den vergangenen Tagen ihre Prognosen nach unten korrigiert hatten. "Die jüngste konjunkturelle Delle markiert noch nicht den Beginn des Abschwungs", sagte IfW-Experte Stefan Kooths. Vor allem die hohen Einkommenszuwächse der privaten Haushalte und die Bauwirtschaft sorgten für konjunkturelle Dynamik.

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