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Die Teuerungsrate im Euroraum hat sich im September etwas beschleunigt. - Bild: Pixabay

Dies entsprach den Prognosen von Ökonomen und in der Jahresrate auch der Vorabschätzung der Statistiker. im August waren die Preise lediglich um 0,1 Prozent zum Vormonat und 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen.

Etwas stärker als erwartet erhöhte sich die Kernrate (ohne die Preise von Energie, Nahrungsmitteln, Alkohol und Tabak) im Monatsvergleich. Sie betrug 0,5 Prozent statt prognostizierter 0,4 Prozent. Im August waren es 0,3 Prozent gewesen. Die Jahresveränderung lag wie bereits im August bei 0,8 Prozent und stimmte dabei mit den Erwartungen der Volkswirte wie auch den vorläufigen Eurostat-Schätzungen überein.

Der lange Zeit stark dämpfende Einfluss der Energiepreise hat sich im September abgeschwächt. Gegenüber August legten die Energiepreise alleine um 1,0 Prozent zu, zum Vorjahresmonat verringerten sie sich nur noch um 3,0 Prozent nach Rückgängen zwischen 5,6 und 8,7 Prozent in den Monaten April bis August.