Achim Wambach

ZEW-Präsident Achim Wambach. - Bild: ZEW

Der vom Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) erhobene Erwartungsindex stieg auf 20,6 (Vormonat: 19,5) Punkte. Von Dow Jones Newswires befragte Analysten hatten einen Stand von 22,0 prognostiziert. Der Index der Lagebeurteilung erhöhte sich auf 83,9 (80,1) Punkte.

"Die neuesten Veröffentlichungen zum Bruttoinlandsprodukt bestätigen die gute Verfassung der deutschen Wirtschaft, darauf deuten auch schon seit längerem die ZEW-Indikatoren hin", kommentierte ZEW-Präsident Achim Wambach die Daten. Allmählich würden auch die Aussichten für das gesamte Eurogebiet besser, womit sich das wirtschaftliche Umfeld für die deutschen Exporte festige.

Der Index der Konjunkturerwartungen für die Eurozone erhöhte sich auf 35,1 (26,3) Punkte und der Index der Lagebeurteilung auf 18,3 (11,5) Punkte. Der Index der Inflationserwartungen stieg auf 17,0 (12,9) Punkte.