Die Auftragslage des deutschen Maschinenbaus ist laut VDMA im Februar 2018 sehr gut.

Die Auftragslage des deutschen Maschinenbaus ist laut VDMA im Februar 2018 sehr gut. - Bild: Pixabay

Während die Orders der inländischen Kunden um 11 Prozent zulegten, bestellten ausländische Kunden 14 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Aus den Euro-Partnerländern kamen dabei 10 Prozent mehr Aufträge. Im Geschäft mit den Nicht-Euro-Ländern stand sogar ein Plus von 16 Prozent in den Büchern.

„Der Bedarf an Maschinen und Anlagen von höchster Qualität ist bei unseren Kunden rund um den Globus ungebrochen groß. Wir können nur hoffen, dass der Handelskonflikt zwischen den USA und China diese gute Investitionsneigung nicht nachhaltig schädigt“, sagt VDMA-Chefvolkswirt Dr. Ralph Wiechers.

Im Dreimonatsvergleich Dezember bis Februar legten die Bestellungen um real 11 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum 2016/17 zu. Die Zuwächse der Inlandsorders übertrafen dabei mit plus 12 Prozent leicht das Plus der Auslandsbestellungen von 11 Prozent. Kunden aus dem Euroraum bestellten zusätzliche 8 Prozent, aus den Nicht-Euro-Ländern kamen 12 Prozent mehr Orders.

VDMA

  • Platz 10 im Ranking der größten deutschen Mid Caps unter den Maschinenbauern belegt die Jungheinrich AG aus Hamburg. Die Firma ist auf alle Bereiche der Intralogistik spezialisiert und hat Flurförderzeuge, Lager- und Materialflusstechnik in ihrem Portfolio. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 1740,48 Millionen Euro.

    Platz 10 im Ranking der größten deutschen Mid Caps unter den Maschinenbauern belegt die Jungheinrich AG aus Hamburg. Die Firma ist auf alle Bereiche der Intralogistik spezialisiert und hat Flurförderzeuge, Lager- und Materialflusstechnik in ihrem Portfolio. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 1740,48 Millionen Euro. – Bild: Jungheinrich

  • Auf Platz 9 hat es die Schaeffler AG geschafft. Produziert werden bei dem Automobilzulieferer mit Sitz in Herzogenaurach zum Beispiel Kupplungssysteme, Getriebeteile, Nockenwellenversteller, Lager und Lineartechnik-Komponenten. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 2172,11 Millionen Euro.

    Auf Platz 9 hat es die Schaeffler AG geschafft. Produziert werden bei dem Automobilzulieferer mit Sitz in Herzogenaurach zum Beispiel Kupplungssysteme, Getriebeteile, Nockenwellenversteller, Lager und Lineartechnik-Komponenten. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 2172,11 Millionen Euro. – Bild: Schaeffler

  • Den 8. Platz nimmt die Salzgitter AG mit Sitz in Salzgitter ein. Der Konzern ist auf Stahltechnologie und Anlagenbau spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehören auch Firmen wie die Mannesmann-Röhren-Werke oder die Peiner Träger GmbH. Der Börsenwert des Konzerns liegt laut Statista bei 2491,8 Millionen Euro.

    Den 8. Platz nimmt die Salzgitter AG mit Sitz in Salzgitter ein. Der Konzern ist auf Stahltechnologie und Anlagenbau spezialisiert. Zur Unternehmensgruppe gehören auch Firmen wie die Mannesmann-Röhren-Werke oder die Peiner Träger GmbH. Der Börsenwert des Konzerns liegt laut Statista bei 2491,8 Millionen Euro. - Bild: Salzgitter

  • Platz 7 belegt die Dürr AG aus Stuttgart. Der Maschinen- und Anlagenbauer produziert zum Beispiel Lackierroboter (siehe Foto). Diese werden im Kompetenzzentrum Bietigheim Bissingen montiert und programmiert. Danach treten sie ihre Reise in Automobilwerke auf der ganzen Welt an. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 3219,12 Millionen Euro

    Platz 7 belegt die Dürr AG aus Stuttgart. Der Maschinen- und Anlagenbauer produziert zum Beispiel Lackierroboter (siehe Foto). Diese werden im Kompetenzzentrum Bietigheim Bissingen montiert und programmiert. Danach treten sie ihre Reise in Automobilwerke auf der ganzen Welt an. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 3219,12 Millionen Euro. – Bild: Dürr

  • Auf Platz 6 hat es die Krones AG mit Sitz in Neutraubling geschafft. Der weltweit tätige Konzern ist auf Maschinen und Anlagen für das Abfüllen und die Verpackung von Getränken und Liquid-Food spezialisiert. Zum Konzern gehören auch Tochtergesellschaften, die beispielsweise Etikettiermaschinen, Ventile oder Pumpen produzieren. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 3332,5 Millionen Euro.

    Auf Platz 6 hat es die Krones AG mit Sitz in Neutraubling geschafft. Der weltweit tätige Konzern ist auf Maschinen und Anlagen für das Abfüllen und die Verpackung von Getränken und Liquid-Food spezialisiert. Zum Konzern gehören auch Tochtergesellschaften, die beispielsweise Etikettiermaschinen, Ventile oder Pumpen produzieren. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 3332,5 Millionen Euro. – Bild: Krones

  • Den 5. Platz nimmt die Rheinmetall AG aus Düsseldorf ein. Das Unternehmen ist sowohl Automobilzulieferer als auch Rüstungskonzern. Auf dem Bild zu sehen ist die Endmontage von Kühlmittelpumpen im Werk Hartha. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 4773 Millionen Euro.

    Den 5. Platz nimmt die Rheinmetall AG aus Düsseldorf ein. Das Unternehmen ist sowohl Automobilzulieferer als auch Rüstungskonzern. Auf dem Bild zu sehen ist die Endmontage von Kühlmittelpumpen im Werk Hartha. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 4773 Millionen Euro. – Bild: Rheinmetall

  • Platz 4 belegt die GEA Group aus Düsseldorf. Der Name steht für ‚Global Engineering Alliance‘. Spezialisiert ist das Unternehmen auf Maschinen und Anlagen für die Nahrungsmittel verarbeitende Industrie sowie viele andere Prozessindustrien. Auf dem Bild zu sehen ist ein Messestand des Konzerns auf der Interpack. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 6986,88 Millionen Euro.

    Platz 4 belegt die GEA Group aus Düsseldorf. Der Name steht für ‚Global Engineering Alliance‘. Spezialisiert ist das Unternehmen auf Maschinen und Anlagen für die Nahrungsmittel verarbeitende Industrie sowie viele andere Prozessindustrien. Auf dem Bild zu sehen ist ein Messestand des Konzerns auf der Interpack. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 6986,88 Millionen Euro. – Bild: GEA Group

  • Auf den 3. Platz geschafft hat es die MTU Aero Engines AG mit Sitz in München. Das Unternehmen produziert Triebwerke für die zivile und militärische Luftfahrt. Auch die Instandhaltung der Triebwerke gehört zum Portfolio. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 7009,6 Millionen Euro.

    Auf den 3. Platz geschafft hat es die MTU Aero Engines AG mit Sitz in München. Das Unternehmen produziert Triebwerke für die zivile und militärische Luftfahrt. Auch die Instandhaltung der Triebwerke gehört zum Portfolio. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 7009,6 Millionen Euro. – Bild: MTU Aero Engines

  • Den 2. Platz nimmt die Kion Group AG aus Wiesbaden ein. Der Konzern bietet Gabelstapler, Lagertechnik und verbundene Dienstleistungen sowie Supply-Chain-Lösungen an. Zur Unternehmensgruppe gehören beispielsweise Linde Material Handling, Still und Dematic. Der Börsenwert des Konzerns liegt bei 8760,32 Millionen Euro.

    Den 2. Platz nimmt die Kion Group AG aus Wiesbaden ein. Der Konzern bietet Gabelstapler, Lagertechnik und verbundene Dienstleistungen sowie Supply-Chain-Lösungen an. Zur Unternehmensgruppe gehören beispielsweise Linde Material Handling, Still und Dematic. Der Börsenwert des Konzerns liegt bei 8760,32 Millionen Euro. – Bild: Kion Group

  • Den 1. Platz im Ranking der größten deutschen Mid Caps unter den Maschinenbauern belegt Airbus. Es handelt sich zwar mittlerweile um ein multinationales Unternehmen, dennoch hat es deutsche Wurzeln. Denn der Konzern entstand aus einer Fusion der deutschen DASA, der französischen Aérospatiale-Matra und der spanischen CASA. Heute ist das Unternehmen der größte europäische Luft- und Raumfahrtkonzern sowie der zweitgrößte europäische Rüstungskonzern. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 74141,46 Millionen Euro

    Den 1. Platz im Ranking der größten deutschen Mid Caps unter den Maschinenbauern belegt Airbus. Es handelt sich zwar mittlerweile um ein multinationales Unternehmen, dennoch hat es deutsche Wurzeln. Denn der Konzern entstand aus einer Fusion der deutschen DASA, der französischen Aérospatiale-Matra und der spanischen CASA. Heute ist das Unternehmen der größte europäische Luft- und Raumfahrtkonzern sowie der zweitgrößte europäische Rüstungskonzern. Der Börsenwert des Unternehmens liegt bei 74141,46 Millionen Euro. – Bild: Airbus Group