OECD,Wachstumsindikator,Eurozone

Der OECD-Frühindikator - hier das Hauptquartier der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung im Schloss La Muette in Paris - deutet auf eine stabile Wachstumsdynamik hin. - Bild: OECD

Im August stagniert der Frühindikator für den gesamten OECD-Raum bei 99,7 Punkten, erklärte die von 35 Industriestaaten betriebene Denkfabrik.

Der Frühindikator der OECD dient dazu, sehr früh Anzeichen für konjunkturelle Wenden festzustellen. Die OECD spricht davon, dass Wendepunkte relativ zum Trend sechs bis neun Monate vor der Änderung antizipiert werden sollen.

Für die Eurozone wird ein konstanter Wert von 100,3 Zählern ausgewiesen, ebenso für Deutschland von 99,9 Punkten. Für die USA meldet die OECD einen leichten Rückgang von 99,1 auf 99,0 Zähler und für Japan einen leichten Anstieg von 99,6 auf 99,7 Punkte. Der Indikator für China verharrt der Index bei 98,9 Zählern.