Die Wirtschaftskrise in Russland stelle ein erhebliches Risiko für den europäischen Stahlmarkt

Die Wirtschaftskrise in Russland stelle ein erhebliches Risiko für den europäischen Stahlmarkt dar, heißt es bei dem Branchenverband. Zudem wirkten sich der gesunkene Ölpreis und das Ende des South-Stream-Projekts negativ auf die Produktion von Stahlrohren aus. - Bild: Eon

Damit würden die Stahlunternehmen ein Prozent mehr produzieren als im vergangenen Jahr: 2014 betrug die hergestellte Menge knapp 43 Millionen Tonnen. Treiber der Entwicklung seien vor allem die verbesserten Konjunkturaussichten der Stahlverarbeiter.

Allerdings stelle die Wirtschaftskrise in Russland ein erhebliches Risiko für den europäischen Stahlmarkt dar, heißt es bei dem Branchenverband. Zudem wirkten sich der gesunkene Ölpreis und das Ende des South-Stream-Projekts negativ auf die Produktion von Stahlrohren aus.

Dow Jones Newswires/Marina Reindl