Steffen Schwerd (Bild: ABB).

Steffen Schwerd (Bild: ABB).

LADENBURG (pd). Der studierte Elektrotechniker diplomierte 1996 an der TU Ilmenau im Bereich der regenerativen Energien. Zuvor hatte Schwerd eine Ausbildung zum Zerspanungsfacharbeiter absolviert. Während seiner Tätigkeit als Vertriebsleiter eines Metallbaubetriebes absolvierte er das Zusatzstudium Executive Master of Business Marketing an der FU Berlin. Die dort erworbenen Kenntnisse zur kundenorientierten Marktbearbeitung konnte er in den letzten zehn Jahren als Vertriebsleiter und zuletzt als Geschäftsführer beim mittelständischen Sondermaschinenbauer Kinkele im deutschen Markt erfolgreich umsetzen.

Schwerd besitzt umfangreiche Marktkenntnisse im deutschen Maschinenbau. Die Herausforderung bei ABB sieht er vor allem bei der Ausweitung des bisherigen Produktgeschäfts hin zur bedarfsorientierten Kundenlösung. „Das sollte mit so einer starken und global aufgestellten Marke wie ABB und dem kompetenten Team in Deutschland federführend gelingen“, sagt er.

ABB in Deutschland erzielte im Jahr 2010 einen Umsatz von 3,03 Milliarden Euro und beschäftigte zum 30. Juni 2011 knapp 10.000 Mitarbeiter. ABB ist führend in der Energie- und Automationstechnik. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden in der Energieversorgung, der Industrie und im Handel, ihre Leistung zu verbessern und die Umweltbelastung zu reduzieren. Der ABB-Konzern beschäftigt etwa 130.000 Mitarbeiter in rund 100 Ländern.