Eric Schmidt, Alphabet, Google

Eric Schmidt, derzeit Executive Chairman, verlässt die Google-Mutter Alphabet. - Bild: Charles Haynes/Flickr/CC BY-SA 2.0

Schmidt, der 2001 als CEO bei Google eingestiegen war und bis 2011 in dieser Position amtierte, werde künftig als technischer Berater für das Unternehmen tätig sein. Sein Sitz im Board von Alphabet behalte er, teilte das Unternehmen am Donnerstagabend mit. Schmidt werde voraussichtlich von einem nicht exekutiven Chairman ersetzt. Der 62-jährige stand nicht für ein Interview zur Verfügung.

Laut der Konzernmitteilung erklärte er, er sei mit den beiden Gründern Larry Page und Sergey Brin sowie Google-CEO Sundar Pichai einer Meinung, dass der Zeitpunkt für diesen Wechsel richtig sei. Laut einer informierten Person haben die Google-Gründer und Schmidt bereits seit etwa einem Jahr darüber diskutiert.

Schmidts Rückzug signalisiert einen Generationenwechsel bei dem Technologieriesen, den er zu einem der wertvollsten und einflussreichsten Unternehmen der Welt mitgestaltet hat. Page und Brin hatten Schmidt an Bord geholt, als Google noch eine lausige Suchmaschine war, und die erfahrene Führungskraft gab Google Struktur und Disziplin. Während seiner zehn Jahr als CEO hat sich Google weit über die Suchfunktion hinaus in Bereiche wie Karten, E-Mail, Online-Video und Smartphones expandiert. Diese Produkte - Google Maps, Gmail, YouTube und Android - haben inzwischen jeweils mehr als eine Milliarde Nutzer.

Seit Google im Jahr 2015 umstrukturiert und zu Alphabet wurde, um die verschiedenen Unternehmen im Konzern unabhängiger zu machen, ist Schmidt mehr zu einem Botschafter des Konzerns geworden, der die Welt bereist, bei Veranstaltungen spricht und sich mit führenden Persönlichkeiten der Welt trifft. Er hat enge Verbindungen in die Politik, sein Einfluss in Washington wurde durch die Wahl von Präsident Donald Trump jedoch geschwächt.

Schmidt will nach eigener Aussage jetzt mehr Zeit "für Wissenschaft und Technologie und Philanthropie" verwenden.

  • Beste Arbeitgeber, Deutschland, Mömax

    Auf Platz 10 landet der Möbelhändler Mömax. Das Unternehmen ist neu in die Rangliste gewählt worden. "Die Führungskräfte gehen auf Probleme ein und versuchen sie zu lösen", urteilten die Mitarbeiter. - Bild und Quelle: Glassdoor

  • Beste Arbeitgeber, Deutschland, Adidas

    Der Sportartikelriese Adidas landet auf Platz 9 der Mitarbeiterzufriedenheit. Die herzogenauracher seien "Ein sehr kreatives Unternehmen, welches die Mitarbeiter fördert", so die Bewertung. - Bild und Quelle: Glassdoor

  • Beste Arbeitgeber, Deutschland, BMW

    Über Platz 8 freut man sich bei BMW. Als besonders positiv wurden der Freiraum, die Gleitzeit und die selbständige Aufteilung der Arbeit beurteilt. - Bild und Quelle: Glassdoor

  • Beste Arbeitgeber, Deutschland, Daimler

    Auf Platz 7 folgt mit Daimler ein weiterer Autobauer. Hier hat man laut den Mitarbeitern "Sichere, gut bezahlte Tätigkeit mit Zukunft." - Quelle und Bild: Glassdoor

  • Beste Arbeitgeber, Deutschland, Porsche

    Und noch ein Autobauer: Die Sportwagenschmiede Porsche kommt auf Platz 6. Besonders positiv laut den Beurteilungen: "Viele sonstige Leistungen, gutes Produkt, gute Kantine". - Quelle und Bild: Glassdoor

  • Beste Arbeitgeber, Deutschland, Puma

    Der große und ewige Adidas-Rivale Puma landet auf Platz 5. Im Unternehmen sei es "nie langweilig und man hat gute Möglichkeiten sich zu entwickeln", so die Angestellten. - Quelle und Bild: Glassdoor

  • Beste Arbeitgeber, Deutschland, Infineon

    Der Chiphersteller Infineon landet auf Platz 4. Laut Glassdoor-befragung kann man hier "Mit viel Spaß an sinnvollen Aufgaben arbeiten". - Quelle und Bild: Glassdoor

  • Beste Arbeitgeber, Deutschland, SAP

    SAP steht auf Platz 3 in der Mitarbeiterzufriedenheit. Zwar waren die Walldorfer im Jahr zuvor noch auf Platz 1, doch zum Trost wurde das Softwarehaus dafür in allen fünf an der Studie teilnehmenden Ländern in die Top 3 gewählt - in Kanada und in Frankreich gar ganz oben. - Quelle und Bild: Glassdoor

  • Beste Arbeitgeber, Deutschland, MHP

    Neu in der Top 25 ist die Porsche-Tochter und Beratungsfirma MHP - und lander gleich auf Platz 2. Die Angestellten sind des Lobes voll: "Super Arbeitgeber, Soziales und Wirtschaftlichkeit gut vereint, bietet insgesamt ein sehr gutes Gesamtpaket." - Quelle und Bild: Glassdoor

  • Beste Arbeitgeber, Deutschland, Bain

    Mit einer Durchschnittsbewertung von 4,7 hat das Beratungsunternehmen Bain & Company – Vorjahressieger in den USA – SAP (Rang 3) in Deutschland als bester Arbeitgeber des Jahres abgelöst. Es gibt laut Bewertung "Wechselnde, immer interessante Projekte. Hoch motivierte und qualifizierte Teams". - Quelle und Bild: Glassdoor