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Seit 01.01.2017 neuer Geschäftsführer der Indat Robotics GmbH: Christoph Laeis. - Bild: Indat Robotics

Mit neuer Geschäftsführung plant die Indat Robotics GmbH den Weg in die Zukunft. Am 1. Januar 2017 trat Christoph Laeis damit das Erbe vonKlaus Scholl und Willi Fröhlich an, die das Unternehmen 1994 gegründet haben. Heute entwickelt und realisiert Indat Robotics komplette robotergestützte Produktionsanlagen mit hoher Fertigungsflexibilität, um Bearbeitungs-, Montage- und Handhabungsprozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette produktiver zu gestalten.

Der 54-jährige Diplomingenieur Laeis war zuvor beim Automobilzulieferer Magna als Global Vice President Manufacturing Engineering tätig und kennt die Anforderungen moderner, lean ausgerichteter Fertigungsumgebungen aus dem Effeff. Auf ihn warten große Aufgaben. „Im April werden wir unser neues, circa 6.000 Quadratmeter großes Verwaltungs- und Montagezentrum beziehen und damit die Basis für die weitere Expansion insbesondere auf dem internationalen Markt schaffen“, berichtet Laeis.

„Die Digitalisierung der Produktion verändert die Fertigungswelt zudem schnell und nachhaltig. Der Herausforderung müssen wir uns stellen und uns entsprechend aufstellen. Unser zukünftiger Fokus liegt auf der Realisierung smarter und schlanker Produktionswelten und nicht nur auf der Automatisierung einzelner Fertigungsschritte", sagte Laeis.

Indat beschäftigt derzeit über 120 Mitarbeiter und ist ein Unternehmen der MAX Automation AG, eine international agierende Unternehmensgruppe mit den Kernsegmenten Industrieautomation und Umwelttechnik. Die Aktie der MAX Automation AG ist im Prime Standard Segment der Deutschen Börse notiert. Der Börsengang erfolgte im Jahr 1994.

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