Ricky Hudi Audi

Ricky Hudi verlässt Audi und macht sich selbständig. - Bild: Audi

Wie der Autobauer bekannt gab, werde Hudi seine eigene Technologie- und Beratungsfirma gründen und führen. Unter anderem wird er mit dem von Audi, BMW und Daimler übernommenen Kartendienstleister Here zusammenarbeiten.

Audi-Boss Rupert Stadler dankt Hudi. So sei unter seiner Leitung die Vernetzung des Automobils entscheidend worden. Auch in der Batterie‑und Lichttechnologie habe Hudi richtungsweisende Impulse gesetzt.

Thomas M. Müller, geboren 1971 in Dudweiler, ist studierter Diplom‑Physiker. Seine berufliche Laufbahn begann er 1999 bei der BMW Group in München. Dort arbeitete er international in verschiedenen strategischen und operativen Leitungsfunktionen, etwa in der Elektrik‑ und Elektronik‑Entwicklung. Im Bereich Business IT forcierte Müller die Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

Von 2009 bis 2012 war er als Director Connected Car tätig. Anschließend wechselte Müller zur Volvo Car Group in die Funktion des Vice President Electrical & Electronic Systems Engineering. 2014 übernahm er dort zusätzlich die Verantwortung für den Bereich E‑Propulsion (Elektroantriebe).

Seit 2015 hält er die Position des Vice President Electrics/Electronics & Chassis inne. Ab Dezember wird Müller dann seine Arbeit bei der VW-Tochter aufnehmen.

Die leistungsstärksten Automobilkonzerne der Welt

  • Platz 17: Tesla mit einem API-Index von 16,4 Prozent. - Bild: Tesla

    Platz 17: Tesla mit einem API-Index von 16,4 Prozent. - Bild: Tesla

  • Platz 16: General Motors mit einem API-Index von 24,2 Prozent. - Bild: Mitsubishi

    Platz 16: General Motors mit einem API-Index von 24,2 Prozent. - Bild: Mitsubishi

  • Platz 15: Suzuki mit einem API-Index von 26,9 Prozent. - Bild: Suzuki

    Platz 15: Suzuki mit einem API-Index von 26,9 Prozent. - Bild: Suzuki

  • Platz 14: PSA Peugeot Citroen mit einem API-Index von 26,9 Prozent. - Bild: PSA

    Platz 14: PSA Peugeot Citroen mit einem API-Index von 26,9 Prozent. - Bild: PSA

  • Platz 13: Renault mit einem API-Index von 28,2 Prozent. - Bild: Renault

    Platz 13: Renault mit einem API-Index von 28,2 Prozent. - Bild: Renault

  • Platz 12: Fiat Cjrysler mit einem API-Index von 28,8 Prozent. - Bild: Fiat

    Platz 12: Fiat Cjrysler mit einem API-Index von 28,8 Prozent. - Bild: Fiat

  • Platz 11: Subaru mit einem API-Index von 29,5 Prozent. - Bild: Subaru

    Platz 11: Subaru mit einem API-Index von 29,5 Prozent. - Bild: Subaru

  • Platz 10: Mazda mit einem API-Index von 29,6 Prozent. - Bild: Mazda

    Platz 10: Mazda mit einem API-Index von 29,6 Prozent. - Bild: Mazda

  • Platz 9: Honda mit einem API-Index von 42,9 Prozent. - Bild: Honda

    Platz 9: Honda mit einem API-Index von 42,9 Prozent. - Bild: Honda

  • Platz 8: Nissan mit einem API-Index von 43,2 Prozent. - Bild: Nissan

    Platz 8: Nissan mit einem API-Index von 43,2 Prozent. - Bild: Nissan

  • Platz 7: Volkswagen mit einem API-Index von 43,8 Prozent. - Bild: VW

    Platz 7: Volkswagen mit einem API-Index von 43,8 Prozent. - Bild: VW

  • Platz 6: Hyundai mit einem API-Index von 44,1 Prozent. - Bild: Hyundai

    Platz 6: Hyundai mit einem API-Index von 44,1 Prozent. - Bild: Hyundai

  • Platz 5: General Motors mit einem API-Index von 47,7 Prozent. - Bild: GM

    Platz 5: General Motors mit einem API-Index von 47,7 Prozent. - Bild: GM

  • Platz 4: Ford mit einem API-Index von 49,2 Prozent. - Bild: Ford

    Platz 4: Ford mit einem API-Index von 49,2 Prozent. - Bild: Ford

  • Platz 3: BMW mit einem API-Index von 50,5 Prozent. - Bild: BMW Group

    Platz 3: BMW mit einem API-Index von 50,5 Prozent. - Bild: BMW Group

  • Platz 2: Daimler mit einem API-Index von 53,2 Prozent. - Bild: Daimler

    Platz 2: Daimler mit einem API-Index von 53,2 Prozent. - Bild: Daimler

  • Platz 1: Toyota mit einem API-Index von 61,5 Prozent. - Bild: Toyota

    Platz 1: Toyota mit einem API-Index von 61,5 Prozent. - Bild: Toyota