Jochen Goller, BMW

Jochen Goller ist bei BMW der neue Chef für China. - Bild: BMW

Goller soll das Geschäft in dem Land, in dem BMW wie andere deutsche Hersteller enorme Absatzzuwächse erzielt, "auf das nächste Level heben", sagte BMW-Chef Harald Krüger.

Goller ist seit 1999 bei der BMW Group und war von 2004 bis 2009 Marketingleiter in China. Bis 2015 leitete er die Marke Mini zunächst in Großbritannien und dann weltweit, bevor er in den chinesischen Markt zurückkehrte, um Vertrieb und Marketing des Gemeinschaftsunternehmens BMW Brilliance Automotive zu leiten. Kastner werde weiter bei übergreifenden Themen in China unterstützen, so BMW.

Der DAX-Konzern prüft derzeit in dem Wachstumsmarkt eine Kooperation mit dem Autohersteller Great Wall. Der chinesische Konzern verhandelt eigenen Angaben zufolge über die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens für die Marke Mini. BMW will eine Produktion in China ansiedeln, um im weltgrößten Automarkt in Sachen Elektromobilität erfolgreich sein zu können.

  • Porsche 911 GT3

    Klar, dass ein Porsche auch im Ausland Begehrlichkeiten weckt, verwundert nicht. Aber auch "normale" deutsche Autos sowie Trucks, Busse und Landfahrzeuge sind Verkaufsschlager im Ausland. Im folgenden die wichtigsten Exportländer für die deutschen Hersteller. - Bild: Pixabay

  • Polen, Flagge

    Platz 10: Polen führte 2016 laut Statistischem Bundesamt Kraft- und Landfahrzeuge aus Deutschland im Wert von rund 6.314.175.000 Euro. - Bild: Pixabay

  • Amsterdam, Grachten, Niederlande

    Platz 9: Auch entlang der Amsterdamer Grachten sind natürlich deutsche Fahrzeuge unterwegs. Die Niederlander importierten 2016 Kraft- und Landfahrzeuge aus Deutschland im Wert von circa 6.728.310.000 Euro. Das geht aus einer Statistik des Statistischen Bundesamtes hervor. - Bild: Pixabay

  • Alpen, Österreich

    Platz 8: Österreich. Die Alpenrepublik führte 2016 für gut 7.187.142.000 Euro deutsche Kraft- und Landfahrzeuge ein. - Bild: Pixabay

  • Atomium, Belgien, Brüssel

    Platz 7: Auch der siebte Platz in unserem Ranking geht an eines der deutschen Nachbarländer. Belgien importierte 2016 Kraft- und Landfahrzeuge im Wert von 7.329.124.000 Euro. - Bild: Pixabay

  • Spanien, Flagge

    Platz 6: Spanien. Das Land importierte laut Statistischem Bundesamt im Jahr 2016 für rund 9.019.161.000 Euro Kraft- und Landfahrzeuge aus Deutschland. - Bild: Pixabay

  • Cinque Terre, Italien

    Platz 5: Italien. Entlang der italienischen Küste rund um Cinque Terre lassen sich sicher schöne Autotouren machen. Die Italiener führten 2016 deutsche Kraft- und Landfahrzeuge im Wert von 11.476.864.000 Euro ein. - Bild: Pixabay

  • Eiffelturm, Paris, Frankreich

    Platz 4: Frankreich. Die Franzosen importierten 2016 Kraft- und Landfahrzeuge aus Deutschland im Wert von 15.593.382.000 Euro. - Bild: Pixabay

  • Große Mauer, China

    Platz 3: China. Das Reich der Mitte schafft es in unserem Ranking aufs Treppchen. China importierte 2016 Kraft- und Landfahrzeuge aus Deutschland im Wert von 19.887.703.000 Euro. - Bild: Pixabay

  • Big Ben, London, Großbritannien

    Platz 2: Großbritannien. Die Briten führten 2016 laut Statistischem Bundesamt Kraft- und Landfahrzeuge aus Deutschland im Wert von circa 27.138.340.000 Euro ein. - Bild: Pixabay

  • Freiheitsstatue, USA, New York

    Platz 1: USA. Die Vereinigten Staaten importierten 2016 deutsche Kraft- und Landfahrzeuge im Wert von 27.731.676.000 Euro. Damit sind sie der Sieger unseres Rankings. - Bild: Pixabay