Johannes Ried, Geschäftsführer der Microstep Europa GmbH.

Johannes Ried, Geschäftsführer der Microstep Europa GmbH. - Bild: Microstep

„Ich freue mich sehr über die weitere enge Zusammenarbeit – gemeinsam haben wir mit unserem Team bereits in der Vergangenheit viel erreicht und bewegt“, sagt dazu Geschäftsführer Igor Mikulina, der zu den Gründern der Microstep Europa GmbH gehört.

Nach seinem Wirtschaftsstudium an der Universität Augsburg – Abschluss Dipl. Kaufm. (univ.) – ist Johannes Ried 2012 als Mitarbeiter im Vertrieb in die Microstep Europa GmbH eingestiegen. In weiteren Positionen hat er rasch Verantwortung übernommen: Zunächst als Leiter Vertriebsinnendienst und schließlich bis zu seiner Ernennung zum Geschäftsführer als Kaufmännischer Leiter.

Dr.-Ing. Alexander Varga, Mitbegründer der weltweit tätigen Microstep Group, hat sich in gleichem Zuge aus der Geschäftsleitung der Microstep Europa GmbH zurückgezogen. Dr.-Ing. Varga will sich künftig mit voller Kraft ausschließlich seiner Aufgabe als Leiter Forschung und Entwicklung bei Microstep widmen. Und auch der bisherige Geschäftsführer Dr.-Ing. Ján Mikulina verlässt die Microstep Europa GmbH und wird sich auf seine Geschäftsführertätigkeit bei der slowakischen Microstep CDM konzentrieren.

Microstep

  • Hier harmonieren Wasser und Stahl: Mit einer Wasserstrahlschneidanlage von STM trennt der Schrott- und Eisenhändler Eisen Neumüller aus Österreich nun Stahl ganz nach Kundenwunsch. Die Anlage ist mittlerweile gut ausgebucht und hat dem Firmenchef ein weiteres, erfolgreiches Standbein beschert

    Hier harmonieren Wasser und Stahl: Mit einer Wasserstrahlschneidanlage von STM trennt der Schrott- und Eisenhändler Eisen Neumüller aus Österreich nun Stahl ganz nach Kundenwunsch. Die Anlage ist mittlerweile gut ausgebucht und hat dem Firmenchef ein weiteres, erfolgreiches Standbein beschert. – Bild: STM

  • Wasserstrahlschneider eignen sich auch zum Bohren von Löchern. So nutzt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie in Aachen die Technologie zum mehrachsigen Bohren von Kühlluftkanälen an Turbinenschaufeln.

    Wasserstrahlschneider eignen sich auch zum Bohren von Löchern. So nutzt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie in Aachen die Technologie zum mehrachsigen Bohren von Kühlluftkanälen an Turbinenschaufeln. – Bild: Fraunhofer IPT

  • Auch ein Gecko lässt sich mit Wasserkraft produzieren. Die Georg Martin GmbH setzt ihre neue Wasserstrahlschneidanlage vorwiegend zur Bearbeitung von harten und weichen Metalllegierungen sowie von Composite-Werkstoffen wie auf dem Bild zu sehen ein

    Auch ein Gecko lässt sich mit Wasserkraft produzieren. Die Georg Martin GmbH setzt ihre neue Wasserstrahlschneidanlage vorwiegend zur Bearbeitung von harten und weichen Metalllegierungen sowie von Composite-Werkstoffen wie auf dem Bild zu sehen ein. – Bild: Martin

  • Mit Wasser lassen sich nicht nur Steine im Fluß im Laufe der Zeit abschleifen. Das Fraunhofer IPT in Aachen nutzt das sogenannte Wasserstrahlabtragen für schwer zerspanbare Werkstoffe und substituiert damit die konventionelle Schruppfräsbearbeitung

    Mit Wasser lassen sich nicht nur Steine im Fluß im Laufe der Zeit abschleifen. Das Fraunhofer IPT in Aachen nutzt das sogenannte Wasserstrahlabtragen für schwer zerspanbare Werkstoffe und substituiert damit die konventionelle Schruppfräsbearbeitung. – Bild: Fraunhofer IPT

  • Es geht auch richtig klein. So fertigt LK Mechanik mit hoher Präzision Blechformteile in kleinsten Dimensionen. Auf dem Bild zu sehen ist ein typisches Kleinteil, wie es bei LK Mechanik mit Verfahren wie dem Laserfeinschneiden und dem Wasserstrahl-Microcutting realisiert wird.

    Es geht auch richtig klein. So fertigt LK Mechanik mit hoher Präzision Blechformteile in kleinsten Dimensionen. Auf dem Bild zu sehen ist ein typisches Kleinteil, wie es bei LK Mechanik mit Verfahren wie dem Laserfeinschneiden und dem Wasserstrahl-Microcutting realisiert wird. – Bild: LK Mechanik

  • Gerade mal so groß wie ein Streichholz, aber dennoch per Wasserstrahlschneiden gefertigt sind diese Zahnräder. Die zugehörige Produktionsanlage stammt von STM.

    Gerade mal so groß wie ein Streichholz, aber dennoch per Wasserstrahlschneiden gefertigt sind diese Zahnräder. Die zugehörige Produktionsanlage stammt von STM. – Bild: STM

  • Wenn es komplexer wird, kommt ebenfalls das Wasserstrahlschneiden zum Einsatz. Möglich wird dann eine konturnahe Schruppbearbeitung durch Kombination von Schneiden und Schnitten auf definierte Tiefe. Fraunhofer nutzt diese Technologie am IPT in Aachen zur Produktion von Blisks.

    Wenn es komplexer wird, kommt ebenfalls das Wasserstrahlschneiden zum Einsatz. Möglich wird dann eine konturnahe Schruppbearbeitung durch Kombination von Schneiden und Schnitten auf definierte Tiefe. Fraunhofer nutzt diese Technologie am IPT in Aachen zur Produktion von Blisks. – Bild: Fraunhofer IPT

  • Hier funktioniert der fliegende Wechsel! Die Stimpfle GmbH, ein Spezialist im Bereich Metallverarbeitung, nutzt eine Wasserstrahlschneidanlage von STM, um verschiedenste Materialien zu bearbeiten. Auf der Anlage werden Edelstahl, Alu und Granit abwechselnd verarbeitet.

    Hier funktioniert der fliegende Wechsel! Die Stimpfle GmbH, ein Spezialist im Bereich Metallverarbeitung, nutzt eine Wasserstrahlschneidanlage von STM, um verschiedenste Materialien zu bearbeiten. Auf der Anlage werden Edelstahl, Alu und Granit abwechselnd verarbeitet. – Bild: STM

  • Entschichten ist quasi das Gegenteil von Beschichten. Das Fraunhofer IPT verrichtet diese Tätigkeit mit einem Wasserstrahlschneider – und zwar zur Reparatur von Turbinenschaufeln. Konkret geht es bei der Anwendung darum, keramische Wärmedämmschichten partiell abzutragen.

    Entschichten ist quasi das Gegenteil von Beschichten. Das Fraunhofer IPT verrichtet diese Tätigkeit mit einem Wasserstrahlschneider – und zwar zur Reparatur von Turbinenschaufeln. Konkret geht es bei der Anwendung darum, keramische Wärmedämmschichten partiell abzutragen. – Bild: Fraunhofer IPT

  • Wenn Keramik geschnitten werden muss, ist das ein harter Brocken. Nicht jedoch für Wasserstrahlschneidanlagen. Für Villeroy und Boch hat Microstep eine Produktionszelle mit einer Wasserstrahlschneidanlage und einem Roboter zur Produktion von Keramik-Spülkästen.

    Wenn Keramik geschnitten werden muss, ist das ein harter Brocken. Nicht jedoch für Wasserstrahlschneidanlagen. Für Villeroy und Boch hat Microstep eine Produktionszelle mit einer Wasserstrahlschneidanlage und einem Roboter zur Produktion von Keramik-Spülkästen entwickelt. – Bild: Microstep