Ford

Ford hat Jim Hackett (links) als neuen Präsidenten und CEO vorgestellt. Jetzt gehen die "wichtigen globale Führungsveränderungen" weiter. Executive Chairman Bill Ford (rechts) gab die Entscheidungen bekannt. - Bild: Ford

Am Montag hatte Ford Jim Hackett zum CEO ernannt und damit Mark Fields an der Spitze abgelöst.

Ford kündigte an, dass der bisherige Produktchef Raj Nair die Führung des Nordamerikageschäfts übernehmen wird, wo der Konzern 90 Prozent seiner Gewinne erzielt.

Chef in Europa wird Steven Armstrong, der bislang für das operative Geschäft in der Region verantwortlich war. Er löst Jim Farley ab. Farley war am Montag zum Leiter Global Markets ernannt worden.

Marketing-Manager Peter Fleet übernimmt die Region Asien-Pazifik, zu der der wichtige chinesische Markt gehört. Der bisherige Chef Dave Schoch geht in den Ruhestand. Einkaufsleiter Hau Thai-Tang bekommt zusätzlich zu seinem bisherigen Job die Verantwortung für die globale Produktentwicklung übertragen.

Margen-Ranking: Das verdienen Autobauer pro Fahrzeug

  • Platz 10 in unserer Margen-Galerie belegt Opel. Die Rüsselsheimer verdienen pro verkauftem Auto (im Bild das Monza-Concept-Car) gerade einmal 190 Euro. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Opel

    Platz 10 in unserer Margen-Galerie belegt Opel. Die Rüsselsheimer verdienen pro verkauftem Auto (im Bild das Monza-Concept-Car) gerade einmal 190 Euro. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Opel

  • Mit einem Gewinn von 400 Euro pro Auto rangiert die Pkw-Sparte von VW nur auf Platz 9. Ob der hier gezeigte ID Buzz daran etwas ändern kann? - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: VW

    Mit einem Gewinn von 400 Euro pro Auto rangiert die Pkw-Sparte von VW nur auf Platz 9. Ob der hier gezeigte ID Buzz daran etwas ändern kann? - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: VW

  • Ob der Renault Trezor je in Serie geht, steht in den Sternen. Aber vielleicht würde er den Gewinn von 720 Euro pro Auto für seinen Hersteller anheben und ihn von Platz 8 emporheben. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Renault

    Ob der Renault Trezor je in Serie geht, steht in den Sternen. Aber vielleicht würde er den Gewinn von 720 Euro pro Auto für seinen Hersteller anheben und ihn von Platz 8 emporheben. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Renault

  • Auf Platz 7 mit einem Gewinn von 840 Euro pro Auto sitzt der Löwe von Peugeot. Der hier gezeigte Onyx ist allerdings kein Serienmodell. -  Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Peugeot

    Auf Platz 7 mit einem Gewinn von 840 Euro pro Auto sitzt der Löwe von Peugeot. Der hier gezeigte Onyx ist allerdings kein Serienmodell. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Peugeot

  • Erstmals vierstellig wird der Gewinn pro Auto auf Platz 6 mit Skoda. Unter anderem mit ihrem Octavia RS (im Bild) machen die Tschechen 1.590 Euro pro Auto. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Skoda

    Erstmals vierstellig wird der Gewinn pro Auto auf Platz 6 mit Skoda. Unter anderem mit ihrem Octavia RS (im Bild) machen die Tschechen 1.590 Euro pro Auto. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Skoda

  • Auf Platz 5 leuchtet der Stern von Mercedes. 3.190 Euro Gewinn streichen die Stuttgarter im Schnitt pro Auto ein. Bei dem hier gezeigten AMG GT C Roadster Edition dürfte das wohl ein anderer Betrag sein. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Mercedes

    Auf Platz 5 leuchtet der Stern von Mercedes. 3.190 Euro Gewinn streichen die Stuttgarter im Schnitt pro Auto ein. Bei dem hier gezeigten AMG GT C Roadster Edition dürfte das wohl ein anderer Betrag sein. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Mercedes

  • Platz 4 für vier Ringe: Audi verdient im Schnitt pro Auto 3.340 Euro. Wie viel man in Ingolstadt für den hier gezeigten RS7 erlöst, ist nicht bekannt. -  Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Audi

    Platz 4 für vier Ringe: Audi verdient im Schnitt pro Auto 3.340 Euro. Wie viel man in Ingolstadt für den hier gezeigten RS7 erlöst, ist nicht bekannt. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Audi

  • Ob der Fußballverein aus der bayerischen Landeshauptstadt mit der Platzierung seiner Nachbarn zufrieden wäre, sei dahingestellt: BMW auf Platz 3 verdient pro Auto (also auch beim gezeigten M760li) im Schnitt 3.390 Euro. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: BMW

    Ob der Fußballverein aus der bayerischen Landeshauptstadt mit der Platzierung seiner Nachbarn zufrieden wäre, sei dahingestellt: BMW auf Platz 3 verdient pro Auto (also auch beim gezeigten M760li) im Schnitt 3.390 Euro. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: BMW

  • Von wegen Understatement: Jaguar-Land Rover hält nichts von britischer Zurückhaltung. Mit einer Marge von 4.070 Euro pro Fahrzeug lassen es die Damen und Herrn von der Insel auf Platz 2 mächtig krachen. genau wie der im Bild befindliche F-Type. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Jaguar

    Von wegen Understatement: Jaguar-Land Rover hält nichts von britischer Zurückhaltung. Mit einer Marge von 4.070 Euro pro Fahrzeug lassen es die Damen und Herrn von der Insel auf Platz 2 mächtig krachen. genau wie der im Bild befindliche F-Type. - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: Jaguar

  • Was soll man sagen? Wer derart unangefochten auf Platz 1 steht wie Porsche (im Bild der 918 Spyder), der ist über Mäkeleien erhaben: 15.640 Euro Gewinn macht man in Zuffenhausen pro Auto. Respekt! - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild:

    Was soll man sagen? Wer derart unangefochten auf Platz 1 steht wie Porsche (im Bild der 918 Spyder), der ist über Mäkeleien erhaben: 15.640 Euro Gewinn macht man in Zuffenhausen pro Auto. Respekt! - Quelle: CAR Uni Duisburg / Bild: