Bystronic Deutschland Chef van der Hoeven

Marius van der Hoeven hat zum 1. April die Geschäftsführung der Bystronic Deutschland GmbH übernommen. - Bild: Bystronic

Das erklärte das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Weiter heißt, dass der Maschinenbauingenieur und Betriebswirt van der Hoeven fundierte Branchenkenntnisse mitbringe. Er ist bereits seit 2013 Geschäftsführer der Bystronic Niederlassung Benelux und wird diese Tätigkeit neben seiner neuen Rolle als Geschäftsführer der Bystronic Deutschland GmbH beibehalten.

Vor seiner Tätigkeit für Bystronic war der gebürtige Niederländer in verschiedenen Führungspositionen in Deutschland sowie der Niederlande tätig. Zudem führte Marius van der Hoeven bis 2013 ein eigenes Ingenieurbüro.

"Um den wachsenden Bedürfnissen unserer Kunden im Zeitalter von Industrie 4.0 gerecht zu werden, steht für mich die internationale Vernetzung der Märkte im Fokus. Ich freue mich, die deutsche Niederlassung mit deren leistungsstarken und kompetenten Mannschaft weiterhin in der ersten Liga führen zu dürfen", sagt Marius van der Hoeven.

Als Anbieter von Lösungen für die Blechbearbeitung unterstützt Bystronic Kunden dabei, ihre Fertigung mit Prozesslösungen zu optimieren. Dabei sei die herausragende Qualität von Beratung und Service zentral für die wachsenden Bedürfnisse der Kunden, wie es seitens des Unternehmens heißt. Mit der Geschäftsführung durch Marius van der Hoeven werde Bystronic auch in Zukunft ein starker und kundennaher Partner für die industrielle Blechbearbeitung sein.

  • Bystronic

    Bystronic bietet seine Maschinen in verschiedenen Formaten an, die Größe der Arbeitsfläche kann bis zu zehn mal drei Meter betragen. Die maximale Schnittgeschwindigkeit in einem Zentimeter dickem Werkzeugstahl soll bei 5300 bar im Modell ByPump Ultra bei rund 180 Millimeter pro Minute liegen. - Bild: Bystronic

  • KMT Waterjet

    So viel Kraft wie ein Mittelklassewagen: KMT Waterjet stellt unter anderem Pumpen für das Wasserstrahlen her. Die stärkste Pumpe liefert bei 125 PS einen Druck bis zu 6200 bar. Damit ergibt sich bei ein Zentimeter dickem Baustahl eine Schnittgeschwindigkeit von 1318 Millimeter pro Minute bei rauen Schnittkanten. - Bild: KMT Waterjet

  • Perndorfer

    Das österreichische Unternehmen Perndorfer bietet seine Maschinen mit einer Bearbeitungsfläche von bis zu zwölf mal vier Meter an. Bei einer Pumpenleistung von 3800 bar ist eine Schnittgeschwindigkeit von bis zu 450 Millimetern pro Minute möglich. - Bild: Perndorfer

  • Maximator Jet

    Maximator Jet aus Schweinfurt stellt seit 1999 Wasserstrahlschneidanlagen her. Die maximale Bearbeitungsfläche liegt bei vier mal zwölf Metern, zu den bearbeitbaren Materialien zählen Keramiken, Glas, Kunststoffe, NE-Metalle, Elektronikbauteile oder Verbundwerkstoffe. - Bild: Maximator Jet

  • Innomax

    Innomax stellt mit den Omax-Wasserstrahlschneidsystemen Tischgrößen von 600 mal 600 Millimeter und bis zu vier mal 14 Meter an. Die Schnittgeschwindigkeit durch den Werkzeugstahl gibt der Anbieter mit 550 Millimetern pro Minute an. - Bild: Innomax

  • Resato

    Das niederländische Unternehmen Resato liefert seine Tische in Bearbeitungsgrößen von bis zu drei mal zehn Meter. Für hohe Flexibitlität soll der 720-Grad-Rotationswinkel des Schneidkopfes sorgen. - Bild: Resato

  • Microstep

    Microstep wurde in Bratislava gegründet, beschäftigt 500 Mitarbeiter und unterhält auch zwei Filialen in Deutschland. Das Unternehmen bietet Maschinen mit einer Arbeitsfläche von bis zu vier mal 18 Metern an. Die AquaCut Baureihe kann laut Hersteller um Technologien zum Bohren, Gewinden, Senken und Markieren erweitert werden. Im Bild ein Schneidtisch von drei mal zwölf Meter. - Bild: Microstep

  • STM

    Ein weiterer Anbieter aus Österreich ist STM. Auf seinen Anlagen ist ein reiner Trennschnitt in ein Zentimeter dickem Werkzeugstahl mit 610 Millimetern pro Minute bei 4000 bar machbar. Das Baukastensystem kann standardmäßig bis zu vier mal zwölf Meter erreichen, auch weitere Größen sind mit Sonderkonstruktionen möglich. - Bild: STM

  • Waterjet

    Waterjet stellt mit den Macro Waterjet-Maschinen nach eigenen Angaben die größten Anlagen in der Schweiz her. Der Bearbeitungsraum liegt bei drei mal acht Metern. - Bild: Waterjet

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