Neue Geschäftsführerin Personal und Arbeitsdirektorin bei Opel/Vauxhall

Neue Geschäftsführerin Personal und Arbeitsdirektorin bei Opel/Vauxhall: Anke Felder. - Bild: Opel

Anke Felder ist seit vielen Jahren in leitenden Positionen im Personalbereich für deutsche Technologie- und Maschinenbauunternehmen mit globaler Aufstellung tätig. Internationale Erfahrung im Umgang mit unterschiedlichen Kulturen sammelte sie in West- und Osteuropa, Asien, Lateinamerika sowie in den USA, wo sie fünf Jahre verbrachte. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist die strategische Transformation von Organisationen, die entsprechende Talent- und Organisationsentwicklung sowie Labor Relations – immer mit dem Ziel, das Unternehmen als Marke zu stärken und in einer verbesserten Performance zu unterstützen.

Felder trägt derzeit bei der GEA Group in Düsseldorf als Vice President Total Rewards die globale Verantwortung für alle Themen der Vergütung sowie Human Resources (HR) Strategie und HR Operations. Bei dem börsennotierten Unternehmen war sie zuvor Vice President Human Resources North and Latin America mit Dienstsitz in Columbia/Maryland. Von 2007 und 2015 war die studierte Juristin in regionalen und globalen Aufgabenstellungen für Thyssenkrupp im Einsatz, zuletzt als Senior Vice President, Human Resources für Nordamerika und damit als Teil des Executive Board.

„Ein erfolgreiches und zukunftsorientiertes HR-Management ist eine wesentliche Säule unseres Unternehmensplans PACE!, mit dem wir Opel/Vauxhall zurück zu nachhaltiger Profitabilität, Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum führen werden. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Anke Felder“, sagte Opel/Vauxhall CEO Michael Lohscheller.

„Ich bin sehr froh, dass wir mit Anke Felder eine ausgewiesene und international erfahrene HR-Führungspersönlichkeit als neue Geschäftsführerin Personal für Opel/Vauxhall gewinnen konnten“, ergänzte Xavier Chéreau, Executive Vice President, Human Resources, Digital and Real Estate, Member of Groupe PSA Executive Committee.

Felder wird an Opel/Vauxhall CEO Michael Lohscheller berichten – sowie funktional an Xavier Chéreau, Executive Vice President Human Resources, Digital and Real Estate der Groupe PSA.

Opel

  • Ferrari

    Neue Modelle und Produkt-Innovationen lösen im Weltautomarkt im Jahre 2018 keine außerordentlichen Nachfrageerhöhungen aus. Das ist eine der Kernaussagen der Studie des CAR-Center Automotive Research. Modelle wie dieser Ferrari sind aber sicher überall auf der Welt begehrt. - Bild: Pixabay

  • Rom, Italien

    Platz 10: Italien. 2018 werden die Autobauer laut Studie rund 1.993.000 Autos in Italien absetzen. - Bild: Pixabay

  • Kanada, Highway

    Platz 9: Kanada. Im zweitgrößten Staat der Erde werden die Automobilhersteller 2018 laut einer Studie von Prof. Ferdinand Dudenhöffer circa 2.045.000 Autos verkaufen. - Bild: Pixabay

  • Paris, Frankreich

    Platz 8: Frankreich. Zwischen Ärmelkanal und Mittelmeer, Vogesen und Biskaya werden die OEMs 2018 rund 2.113.000 Pkw in Kundenhand übergeben. - Bild: Pixabay

  • Rio de Janeiro, Brasilien

    Platz 7: Brasilien. Im größten Land Südamerikas werden die Autobauer laut Dudenhöffer-Studie rund 2.192.000 Autos im Jahr 2018 verkaufen. - Bild: Pixabay

  • London, England

    Platz 6: Großbritannien. Im Insel-Königreich werden die OEMs 2018 ungefähr 2.507.000 Autos absetzen. - Bild: Pixabay

  • Berlin, Deutschland

    Platz 5: Deutschland. 2017 noch auf Platz 4, 2018 nur noch Platz 5. In der Bundesrepublik werden die Autobauer 2018 rund 3.388.000 Autos verkaufen. - Bild: Pixabay

  • Taj Mahal, Indien

    Platz 4: Indien. Das Land wird Deutschland 2018 beim Auto-Absatz überholen. Ungefähr 3.541.000 Autos werden die OEMs 2018 in Indien in Kundenhand übergeben. - Bild: Pixabay

  • Tokyo, Japan

    Platz 3: Japan. 4.459.000 Autos werden die OEMs 2018 laut Studie im japanischen Kaiserreich absetzen. - Bild: Pixabay

  • New York, USA

    Platz 2: USA. In den Vereinigten Staaten werden die Automobilhersteller laut Dudenhöffer-Prognose rund 16.930.000 Auots verkaufen. - Bild: Pixabay

  • China, Peking

    Platz 1: Unangefochtener Absatzchampion bleibt China. In der Volksrepublik werden die OEMs laut Dudenhöffer im Jahr 2018 gut 25.750.000 Autos absetzen. - Bild: Pixabay