Dr. Dieter Kress nimmt gemeinsam mit seiner Frau Ruth die Staufermedaille in Gold von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut entgegen

Dr. Dieter Kress nimmt gemeinsam mit seiner Frau Ruth die Staufermedaille in Gold von Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut entgegen. - Bild: Mapal

Die goldene Staufermedaille ist eine besondere und – so die Baden-Württembergische Wirtschaftsministerin Dr. Hoffmeister-Kraut – nur sehr selten vergebene Auszeichnung im öffentlichen Gemeinwesen. Dr. Dieter Kress gebühre diese Ehre in besonderem Maße, sagte die Ministerin bei dem Festakt mit rund 60 hochrangigen Gästen. Hoffmeister-Kraut würdigte Dr. Dieter Kress als einen zupackenden und mutigen Unternehmer, der sich über nahezu fünf Jahrzehnte für Mapal eingesetzt und sich darüber hinaus auch für die Hochschule und im öffentlichen Bereich stark engagiert habe.

Dr. Dieter Kress hatte zahlreiche Ehrenämter inne und übernahm viele Aufgaben und Engagements im öffentlichen Bereich, etwa in den Gremien der IHK Ostwürttemberg und im VDMA-Fachverband Präzisionswerkzeuge, als Ideengeber und Unterstützer eines Projekts für Langzeitarbeitslose, als Förderer der Hochschule Aalen und als Mitbegründer von Pegasus, einer Initiative zur Förderung von Start-ups.

Für seine Verdienste erhielt er bereits die Große Ehrenplakette in Silber der Stadt Aalen, die Wirtschaftsmedaille des Landes Baden-Württemberg sowie das Verdienstkreuz am Bande.

Über die Staufermedaille in Gold freute sich Dr. Dieter Kress und betonte: „Die Verleihung ist eine große Anerkennung für Mapal und für mich persönlich.“ Ausdrücklich in die Auszeichnung einbeziehen wolle er alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrer Position und unabhängig davon, ob sie noch im Unternehmen oder bereits ausgeschieden seien.

Dr. Dieter Kress trat 1969 ins Unternehmen Mapal ein. Ab 1974 war er gemeinsam mit seinem Vater, Dr. Georg Kress, geschäftsführender Gesellschafter. Zu Beginn dieses Jahres hat er die Verantwortung an die dritte Generation, seinen Sohn Dr. Jochen Kress, übergeben. Während seiner Zeit als geschäftsführender Gesellschafter hat sich der Umsatz des Unternehmens verhundertfacht. Die Mitarbeiterzahl stieg von 100 im Jahr 1969 auf 5.250 im Jahr 2017.

Mapal

  • Platz 10: Auf Platz 10 hat es Emuge Franken geschafft. Der Unternehmensverbund mit Sitz in Lauf an der Pegnitz ist auf Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik spezialisiert. 2016 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 140 Millionen Euro in Deutschland.

    Auf Platz 10 hat es Emuge Franken geschafft. Der Unternehmensverbund mit Sitz in Lauf an der Pegnitz ist auf Gewindeschneid-, Prüf-, Spann- und Frästechnik spezialisiert. 2016 erwirtschaftete die Gruppe einen Umsatz von 140 Millionen Euro in Deutschland. – Bild: Emuge Franken

  • Platz 9: Platz 9 im Ranking belegt die Iscar Germany GmbH. Zum Portfolio des Unternehmens mit Stammsitz in Ettlingen gehört ein komplettes Sortiment an Dreh-, Bohr-, Fräs- und Feinbearbeitungswerkzeugen sowie die zugehörigen Spannaufnahmen. 2016 erzielte die Firma in Deutschland einen Umsatz von 142 Millionen Euro

    Platz 9 im Ranking belegt die Iscar Germany GmbH. Zum Portfolio des Unternehmens mit Stammsitz in Ettlingen gehört ein komplettes Sortiment an Dreh-, Bohr-, Fräs- und Feinbearbeitungswerkzeugen sowie die zugehörigen Spannaufnahmen. 2016 erzielte die Firma in Deutschland einen Umsatz von 142 Millionen Euro. – Bild: Iscar Germany GmbH

  • Platz 8: Den 8. Platz im Ranking hat sich die Walter AG gesichert. Der deutsche Werkzeughersteller mit Stammsitz in Tübingen gehört als Tochterunternehmen zur schwedischen Sandvik Holding GmbH. Produziert werden bei der Walter AG Standard- und Sonderwerkzeuge für alle Arten der Zerspanung. 2016 betrug der Deutschland-Umsatz des Unternehmens 160 Millionen Euro

    Den 8. Platz im Ranking hat sich die Walter AG gesichert. Der deutsche Werkzeughersteller mit Stammsitz in Tübingen gehört als Tochterunternehmen zur schwedischen Sandvik Holding GmbH. Produziert werden bei der Walter AG Standard- und Sonderwerkzeuge für alle Arten der Zerspanung. 2016 betrug der Deutschland-Umsatz des Unternehmens 160 Millionen Euro. – Bild: Walter AG

  • Platz 7: Auf dem 7. Platz ist die Paul Horn GmbH zu finden. Das Unternehmen aus Tübingen produziert Einstech-, Längsdreh- und Nutfräswerkzeuge. 2016 erwirtschaftete die Firma einen Umsatz von 165 Millionen Euro in Deutschland.

    Auf dem 7. Platz ist die Paul Horn GmbH zu finden. Das Unternehmen aus Tübingen produziert Einstech-, Längsdreh- und Nutfräswerkzeuge. 2016 erwirtschaftete die Firma einen Umsatz von 165 Millionen Euro in Deutschland. – Bild: Paul Horn GmbH

  • Platz 6: Den 6. Platz belegt die Kennametal Gruppe aus den USA und somit einer der wenigen  Nichtdeutschen Hersteller. Das Unternehmen fertigt zum Beispiel Wendeschneidplatten. Im Jahr 2016 betrug der in Deutschland erwirtschaftete Umsatz 182 Millionen Euro.

    Den 6. Platz belegt die Kennametal Gruppe aus den USA und somit einer der wenigen Nichtdeutschen Hersteller. Das Unternehmen fertigt zum Beispiel Wendeschneidplatten. Im Jahr 2016 betrug der in Deutschland erwirtschaftete Umsatz 182 Millionen Euro. – Bild: Kennametal

  • Platz 5: Auch auf den 5. Platz hat es mit Ceratizit aus Luxembourg ein Nichtdeutsches Unternehmen geschafft. Die Firma hat ihren Hauptsitz im luxembourgischen Mamer und fertigt pulvermetallurgische Sinterteile für Zerspanungswerkzeuge sowie Hartmetallstäbe für die Präzisionswerkzeugindustrie. Im Jahr 2016 erzielte Ceratizit in Deutschland einen Umsatz von 225 Millionen Euro.

    Auch auf den 5. Platz hat es mit Ceratizit aus Luxembourg ein Nichtdeutsches Unternehmen geschafft. Die Firma hat ihren Hauptsitz im luxembourgischen Mamer und fertigt pulvermetallurgische Sinterteile für Zerspanungswerkzeuge sowie Hartmetallstäbe für die Präzisionswerkzeugindustrie. Im Jahr 2016 erzielte Ceratizit in Deutschland einen Umsatz von 225 Millionen Euro. – Bild: Ceratizit

  • Platz 4: Den 4. Platz gesichert und somit knapp das Stockerl verpasst hat die Hoffmann-Group. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in München bietet neben Qualitätswerkzeugen auch Dienstleistungen an. 229 Millionen Euro Umsatz erzielte die Hoffmann Group im Jahr 2016 in Deutschland.

    Den 4. Platz gesichert und somit knapp das Stockerl verpasst hat die Hoffmann-Group. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in München bietet neben Qualitätswerkzeugen auch Dienstleistungen an. 229 Millionen Euro Umsatz erzielte die Hoffmann Group im Jahr 2016 in Deutschland. – Bild: Hoffman-Group

  • Platz 3: Platz 3 im Ranking belegt die ‚Mapal Dr. Kress KG‘. Das Unternehmen aus Aalen ist auf Präzisionswerkzeuge und Zerspanungswerkzeuge spezialisiert und gewinnt damit die Bronzemedaille. Der Vorsprung zu Platz 4 ist allerdings knapp. So erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2016 in Deutschland einen Umsatz von 230 Millionen Euro.

    Platz 3 im Ranking belegt die ‚Mapal Dr. Kress KG‘. Das Unternehmen aus Aalen ist auf Präzisionswerkzeuge und Zerspanungswerkzeuge spezialisiert und gewinnt damit die Bronzemedaille. Der Vorsprung zu Platz 4 ist allerdings knapp. So erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2016 in Deutschland einen Umsatz von 230 Millionen Euro. – Bild: Mapal

  • Platz 2: Der 2. Platz und somit die Silbermedaille gehört ‚Sandvik Tooling‘ – einem Hersteller aus Schweden. Das Unternehmen hat verschiedenste Präzisionswerkzeuge im Portfolio und gehört zum Sandvik-Konzern. 2016 betrug der Deutschland-Umsatz von Sandvik Tooling 240 Millionen Euro.

    Der 2. Platz und somit die Silbermedaille gehört ‚Sandvik Tooling‘ – einem Hersteller aus Schweden. Das Unternehmen hat verschiedenste Präzisionswerkzeuge im Portfolio und gehört zum Sandvik-Konzern. 2016 betrug der Deutschland-Umsatz von Sandvik Tooling 240 Millionen Euro. – Bild: Sandvik Tooling

  • Auf den 1. Platz im Ranking der größten Hersteller von Zerspanungswerkzeugen hat es die Gühring KG geschafft. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Albstadt bietet die ganze Palette der Präzisionswerkzeuge. Mit einem Deutschland-Umsatz im Jahr 2016 von 388 Millionen Euro gebührt dem Unternehmen die Goldmedaille.

    Auf den 1. Platz im Ranking der größten Hersteller von Zerspanungswerkzeugen hat es die Gühring KG geschafft. Das Unternehmen aus dem schwäbischen Albstadt bietet die ganze Palette der Präzisionswerkzeuge. Mit einem Deutschland-Umsatz im Jahr 2016 von 388 Millionen Euro gebührt dem Unternehmen die Goldmedaille. – Bild: Gühring KG