Ferdinand Piech gerät wegen seines vermeintlich doppelten Spiels im Macht mit VW-Konzernchef

Ferdinand Piech gerät wegen seines vermeintlich doppelten Spiels im Macht mit VW-Konzernchef Winterkorn erneut in die Kritik. Bild: VW

Im VW-Machtkampf hat nun das Nachrichtenmagazin “Spiegel” nachgelegt. Demnäch gäbe es Aussagen von namentlich nicht genannten Mitglieder des Aufsichtsrats, die Piëch als Chef des Kontrollgremiums nicht mehr für tragbar halten.

Sie werfen Piëch vor, er arbeite entgegen seinen Beteuerungen weiter an einer Ablösung von Konzernchef Winterkorn.

Gipfel der Vorwürfe: Kurz nachdem auch Piëch die nach harter Diskussion beim Treffen in Salzburg zustande gekommene Erklärung des Aufsichtsratspräsidiums abgesegnet hatte, in der Martin Winterkorn als “bestmöglicher” Konzernchef bezeichnet wurde, habe der VW-Patriarch, so der “Spiegel”…

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Frank Volk