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Die BMW Group hat nach eigener Aussage mit dem Januar-Absatz 2017 ihren besten Jahresstart aller Zeiten verzeichnet. - Bild: BMW

„Wir sind gut ins neue Jahr gestartet und bauen auf dem Erfolg von 2016 auf“, sagte Dr. Ian Robertson, Mitglied des Vorstands der BMW AG, zuständig für Vertrieb und Marketing BMW. „Wir sind überzeugt, dass die neuen Modelle, die wir dieses Jahr auf den Markt bringen, – besonders der neue BMW 5er, der kurz vor seinem Verkaufsstart steht – diesen Impuls im weiteren Verlauf dieses Jahres festigen. Unser Fokus liegt weiterhin auf Profitabilität und nachhaltigem, weltweit balanciertem Wachstum“, so Robertson weiter.

Der Absatz der Marke BMW nahm im Vergleich zum Januar vergangenen Jahres um 7,2 Prozent zu. Insgesamt wurden rund um den Globus 143.553 BMW-Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Die gestiegenen Absatzzahlen ziehen sich durch die gesamte Modellpalette.

So legten beispielsweise die Auslieferungen des BMW X1 um 40,2 Prozent auf 20.059 Einheiten zu, der Absatz der BMW 3er Reihe kletterte um 6,3 Prozent auf 28.684 Fahrzeuge und das Flaggschiff der Marke, der BMW 7er, erzielte einen Absatzsprung um 29,8 Prozent auf 4.403 weltweite Kundenauslieferungen. Für weiteres Momentum wird der bevorstehende Marktstart des neuen BMW 5er sorgen, dessen Auslieferung Mitte Februar beginnt.

Elektro legt zu

Unterdessen belegen die steigenden Absatzzahlen elektrifizierter Fahrzeuge der BMW Group die wachsende Kundennachfrage nach Automobilen mit alternativem Antrieb: Deren Auslieferungen legten im Januar mit 5.232 abgesetzten BMW i und BMW i Performance Fahrzeugen um 115,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu.

Für den Absatz ihrer elektrifizierter Modelle erwartet die BMW Group für 2017 einen weiteren Anstieg – getrieben durch den Marktstart des neuen BMW 530e iPerformance im März sowie des MINI Cooper S E Countryman ALL4 Plug-in-Hybrid im Juni.

Mini erzielte im Januar ebenfalls einen höheren Absatz: Mit weltweit 19.563 Kundenauslieferungen legten die Verkaufszahlen im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent zu. Das Mini Cabrio (1.517/+690,1 Prozent) und der Mini Clubman (3.693/+60,5 Prozent) waren dabei die Hauptwachstumstreiber für die Marke. Die Markteinführung des Mini Countryman im Februar dürfte das Absatzwachstum der Marke Mini im weiteren Jahresverlauf fortsetzen.

Nach dem Rekordabsatz von über einer Million Einheiten im Jahr 2016 stiegen die Januar-Auslieferungen von BMW und Mini Fahrzeugen in Europa um 3,5 Prozent (63.915). Nahezu alle europäischen Märkte verzeichneten Wachstum. Auf dem deutschen Heimatmarkt der BMW Group nahm die Zahl der Zulassungen um 17,2 Prozent auf 20.034 Einheiten zu. Der Absatz in Großbritannien, dem zweitgrößten Markt in der Region, stieg um 4,9 Prozent auf 9.921 Fahrzeuge, die Auslieferungen in Frankreich kletterten um 5,4 Prozent auf 5.556 Einheiten.

Die Zahl der Auslieferungen für die Marken BMW und Mini in Asien wuchs zweistellig um 12,1 Prozent auf 66.719 Fahrzeuge. Erstmals übersprang dabei der Monatsabsatz in China als größtem Markt der Region die Marke von 50.000 und erreichte 51.345 Einheiten – ein Anstieg um 18,2 Prozent.

In Amerika entwickelte sich der Absatz von BMW und MINI insgesamt stabil. Die Zahl der Auslieferungen stieg im Jahresvergleich um 1,0 Prozent auf 26.940 Einheiten. In den USA wurden 21.219 Fahrzeuge ausgeliefert (-0,5 Prozent); dagegen stieg der Absatz in Kanada um 2,5 Prozent (2.337).

BMW Motorrad startete ebenfalls gut ins neue Jahr und lieferte im Januar 7.503 Motorräder und Maxi-Scooter an Kunden aus. Das sind 0,2 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.

BMW Group Absatz im Januar 2017 auf einen Blick

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Grafik: BMW

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