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Das bereinigte EBIT von Airbus ist zum Jahresbeginn eher durchwachsen ausgefallen. - Bild: Airbus

Das bereinigte EBIT ist eine zentrale Kennziffer bei dem Konzern, bei der unter anderem Materialkosten, Währungseinflüsse und Kapitalgewinne ausgeklammert werden.

Im Bereich zivile Flugzeuge setzte der Konzern 13 Prozent mehr um und lieferte 136 (Vorjahr: 125) Maschinen aus. Bei Hubschraubern erhöhte Airbus den Umsatz um 11 Prozent.

Das Nettoergebnis wuchs um 52 Prozent auf 560 Millionen Euro dank eines Gewinns im Zusammenhang mit der Veräußerung der Verteidigungselektronik. Durch den Verkauf werde sich aber das Ergebnis je Aktie auf bereinigter Basis im Gesamtjahr um 0,14 Euro ermäßigen, so Airbus.

Analysten hatten bei dem hinter Boeing weltweit zweitgrößten Flugzeugbauer mit einem Umsatz von 12,7 Milliarden Euro und einem bereinigten EBIT von 307 Millionen Euro gerechnet.

An dem Ausblick für das Gesamtjahr hält Airbus fest. Der Konzern rechnet vor Fusionen und Übernahmen weiter mit einem Wachstum des bereinigten EBIT und des bereinigten Gewinns pro Aktie im mittleren einstelligen Prozentbereich im Vergleich zu 2016. Insgesamt sollen mehr als 700 zivile Flugzeuge ausgeliefert werden.

Airbus A350-1000 absolviert Jungfernflug

  • Airbus A350-1000 Effektivität

    Wenn der Airbus A350-1000 im Jahr 2017 den Dienst aufnimmt, soll es die Effektivität der Airlines um 25 Prozent im Vergleich zum Mitbewerber steigern. - Bild: Airbus

  • Airbus A350-1000 Rumpf

    Wie bei der kürzeren Version A350-900 ist der Airbus-A350-1000-Rumpf aus Kohlefaserverstärkungs-Kunststoff (CFK) gebaut und in einem 221-Zoll-Querschnitt bemessen. - Bild: Airbus

  • Airbus A350-1000 Crew

    Die Crew des Jungfernfluges des Airbus A350-1000 (v.l.): Experimental Test Pilot Frank Chapman, Flight Test Engineer Stéphane Vaux, Patrick du Ché, Head of Flight and Integration Tests, Flight Test Engineer Gérard Maisonneuve, Emanuele Costanzo, Head of the Flight Test Division’s Energy Group und Experimental Test Pilot Hugues van der Stichel. - Bild: Airbus

  • Airbus A350-1000 Jungfernflug

    Der erste Airbus A350-1000, hier beim Jungfernflug am 24. November, wird als MSN059 bezeichnet, also der 59. A350 XWB-Jetliner von Airbus. - Bild: Airbus

  • Airbus A350-1000 Landung

    Um 15 Uhr Ortszeit landete das erste von drei A350-1000 Entwicklungsflugzeugen - MSN059 - nach dem Jungefernflug, der vier Stunden und 18 Minuten dauerte, am Flughafen Toulouse-Blagnac in Frankreich. - Bild: Airbus

  • Airbus A350-1000 Fabrice Brégier

    Airbus Präsident und CEO Fabrice Brégier war beim Jungefernflug des A350-1000 natürlich anwesend. - Bild: Airbus

  • A350-1000 Toulouse

    Wie die meisten Airbus-Jets, führte der erste A350-1000 seinen Erstflug vom Flughafen Toulouse-Blagnac im Südwesten Frankreichs durch - vor den Augen von vielen Zuschauern. - Bild: Airbus