Airbus,Jahresziel,Auslieferungen, 2016

Airbus - hier die Fertigung in Toulouse - muss im Dezember noch 100 Flugzeuge ausliefern, um sein Jahresziel zu erreichen. - Bild: Airbus

Am Dienstag teilte die Airbus Group SE mit, dass sie in November 61 Flugzeuge ausgeliefert hat. Seit Jahresanfang sind es damit 577 Flugzeuge. Angepeilt hatte das Unternehmen mit Sitz im französischen Toulouse aber mehr als 670 Auslieferungen. Um dieses Ziel noch zu erreichen, müsse Airbus einen Rekord für einen Einzelmonat aufstellen.

Zu schaffen machten dem Hersteller Lieferschwierigkeiten auf Seiten seiner Zulieferer. Einige der A320-Kurzstreckenmaschinen konnten deshalb nur verspätet mit Triebwerken ausgestattet werde, bei Langstreckenflugzeugen des Typs A350 fehlten die Sitze. Airbus hat sich zum Ziel gesetzt, 2016 mindestens 50 A350 auszuliefern, in den ersten elf Monaten des Jahres waren es nur 34 Stück.

Der zweitgrößte Flugzeughersteller nach Boeing nahm im vergangenen Monat 15 weitere Flugzeugbestellungen in die Bücher. Bis Ende November buchte Airbus damit brutto 600 Aufträge, abzüglich Stornierungen sind es 410 Nettoaufträge.

Airbus A350-1000 absolviert Jungfernflug

  • Wenn der Airbus A350-1000 im Jahr 2017 den Dienst aufnimmt, soll es die Effektivität der Airlines um 25 Prozent im Vergleich zum Mitbewerber steigern. - Bild: Airbus

    Wenn der Airbus A350-1000 im Jahr 2017 den Dienst aufnimmt, soll es die Effektivität der Airlines um 25 Prozent im Vergleich zum Mitbewerber steigern. - Bild: Airbus

  • Wie bei der kürzeren Version A350-900 ist der Airbus-A350-1000-Rumpf aus Kohlefaserverstärkungs-Kunststoff (CFK) gebaut und in einem 221-Zoll-Querschnitt bemessen. - Bild: Airbus

    Wie bei der kürzeren Version A350-900 ist der Airbus-A350-1000-Rumpf aus Kohlefaserverstärkungs-Kunststoff (CFK) gebaut und in einem 221-Zoll-Querschnitt bemessen. - Bild: Airbus

  • Die Crew des Jungfernfluges des Airbus A350-1000 (v.l.): Experimental Test Pilot Frank Chapman, Flight Test Engineer Stéphane Vaux, Patrick du Ché, Head of Flight and Integration Tests, Flight Test Engineer Gérard Maisonneuve, Emanuele Costanzo, Head of the Flight Test Division’s Energy Group und Experimental Test Pilot Hugues van der Stichel. - Bild: Airbus

    Die Crew des Jungfernfluges des Airbus A350-1000 (v.l.): Experimental Test Pilot Frank Chapman, Flight Test Engineer Stéphane Vaux, Patrick du Ché, Head of Flight and Integration Tests, Flight Test Engineer Gérard Maisonneuve, Emanuele Costanzo, Head of the Flight Test Division’s Energy Group und Experimental Test Pilot Hugues van der Stichel. - Bild: Airbus

  • Der erste Airbus A350-1000, hier beim Jungfernflug am 24. November, wird als MSN059 bezeichnet, also der 59. A350 XWB-Jetliner von Airbus. - Bild: Airbus

    Der erste Airbus A350-1000, hier beim Jungfernflug am 24. November, wird als MSN059 bezeichnet, also der 59. A350 XWB-Jetliner von Airbus. - Bild: Airbus

  • Um 15 Uhr Ortszeit landete das erste von drei A350-1000 Entwicklungsflugzeugen - MSN059 - nach dem Jungefernflug, der vier Stunden und 18 Minuten dauerte, am Flughafen Toulouse-Blagnac in Frankreich. - Bild: Airbus

    Um 15 Uhr Ortszeit landete das erste von drei A350-1000 Entwicklungsflugzeugen - MSN059 - nach dem Jungefernflug, der vier Stunden und 18 Minuten dauerte, am Flughafen Toulouse-Blagnac in Frankreich. - Bild: Airbus

  • Airbus Präsident und CEO Fabrice Brégier war beim Jungefernflug des A350-1000 natürlich anwesend. - Bild: Airbus

    Airbus Präsident und CEO Fabrice Brégier war beim Jungefernflug des A350-1000 natürlich anwesend. - Bild: Airbus

  • Wie die meisten Airbus-Jets, führte der erste A350-1000 seinen Erstflug vom Flughafen Toulouse-Blagnac im Südwesten Frankreichs durch - vor den Augen von vielen Zuschauern. - Bild: Airbus

    Wie die meisten Airbus-Jets, führte der erste A350-1000 seinen Erstflug vom Flughafen Toulouse-Blagnac im Südwesten Frankreichs durch - vor den Augen von vielen Zuschauern. - Bild: Airbus